Die Waxensteiner und die Berge
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Gemeinschaftstour der Waxensteiner zur Sattelbergalm September 2016
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Die Sattelbergalm liegt im Grenzgebiet zu Südtirol ganz nahe dem Brenner. Das Vorhaben für das Gemeinschaftswochenende fand im Verein sehr großen Anklang, so dass es insgesamt 33 Teilnehmer wurden. In bewährter Manier wurden Fahrgemeinschaften gebildet. Insbesondere wurden den Senioren Mitfahrgelegenheiten geboten. Zur Alm hinauf war's eine schöne Wanderung. Für einige gab es den Shuttle-Bus vom Wirt. Das Wetter hat es gut gemeint. So saßen die Einen schon am Samstagnachmittag draußen auf der Terrasse in der Sonne, während die Anderen gleich noch den Gipfel des Sattelberges (2.115m) in Angriff nahmen. Spaziergänge in die Umgebung der Sattelbergalm waren auch möglich. Das abendliche Zusammensein im separaten Gastraum wurde mit einem feinen, sehr vielfältigen Törggele-Menü gekrönt. Von Kürbiscreme- und Gerstensuppe über Kas- und Spinatknödel, Schlutzkrapfen, Gamswurst, Schweinsbraten, Ripperl, Kraut mit Knödel und einiges mehr bis zum Dessert mit Baurnkrapfen und Walnusseis sowie später Maroni, Nüsse und Mandarinen. Da war für jeden was dabei. Gemütlich war's und zünftig. Die Nacht - oder das was davon übrig blieb -verbrachten wir in gemütlichen Zimmern. Am Morgen begann ein weiterer Schönwettertag mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet. Da war für etliche Teilnehmer ein anschließender ein Spaziergang oder die noch einmal Gipfeltour genau das Richtige. Bis gegen Mittag machte sich dann ein Grüppchen nach dem anderen auf den Heimweg. Schön war's und es war für jeden was dabei!
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Tagestouren im Zillertal August 2016
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Zwei Ziele standen auf dem Programm, Kröndl-Gipfel 2444m (Kitzbühler Alpen), sowie der Kleine Kaserer 3093m.
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Auf den Großvenediger Juli 2016
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Über das Defreggerhaus zum Großvenediger 3674m
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Skitourenwoche am Reschenpass April 2016
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12 Waxensteiner (Hans, Uschi, Peter, Angela, Rita, Manfred, Bob, Rolf, Ralf, Marianne, Gabi, Gerhard) machten sich Anfang April 2016 wieder auf den Weg zum Reschenpass. Ralf und ich haben den Tag genutzt und haben unsere Räder mit an den Reschenpass genommen. Gleich am ersten Tag wurde damit eine Tour Richtung Meran unternommen. Runter war ganz einfach, aber wir müssen den verdammten Weg auch wieder zurück. Eine schweißtreibende Angelegenheit. Nicht zuletzt, weil wir unterwegs noch ein paar Brocken geklauten Marmor mitgeschleppt haben. Ralf tats aus Liebe, ich aus Trainingszwecken. Mehr...

Gabi Itterheim
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Scheinbergspitze 1929 m, Ammergauer Alpen 08.11.2015
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Köglhörndl 1645 m, Rofan 06.11.2015
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Teilnehmer: Hans, Peter, Uschi, Theo, Michi

Aufstieg von Modal (1000 m) über die Köglalm (1360 m) zum Köglhörndl (1645 m); ca. 2,5 h
Weiterweg vom Köglhörndl über den Grat, mit Abstieg (drahtseilversichert) in eine Mulde (1500 m) und Aufstieg auf das Hundsalmjoch (1637 m); ca. 1 h
Abstieg vom Hundsalmjoch auf schmalen Weg zur Forststraße, an der Hundsalm vorbei zur Köglalm und auf bekannten Weg zurück nach Modal; ca. 1,5 h
Wunderbare Aussicht in das Inntal, Kaisergebirge, Venedigergruppe, Großglockner und Zillertaler Alpen.

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Auf den Kasbek August 2015
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Wir sind wieder zurück aus dem "wilden Kaukasus" von Georgien. Alle neun Reiseteilnehmer sind wohlbehalten ohne Unfall und Blessuren gut durch die Abenteuer gekommen.
Zunächst zum Ergebnis des angepeilten Gipfels des Kasbek mit 5.033m Höhe. Fünf haben den Gipfel erreicht. Ein Bergfreund und ich mussten auf einer Höhe von 4.850m (also knapp 200hm unter dem Gipfel) aufgeben. Die Kraft hat nicht ganz gereicht, obgleich ich keine Beschwerden zur Höhe hatte. Zwei weitere Bergkameraden mussten bereits eine gute Stunde nach Abmarsch wegen Magen-Darm-Problemen umkehren.
Wir sind also über Istanbul nach Tiflis geflogen und Mittwoch morgens um 4.15 Uhr angekommen. Nach 3 Stunden Schlaf im Hotel gings per Kleinbus weiter. Zunächst besichtigten wir die alte Hauptstadt Mzcheta mit der Dschwari Kirche (6. Jahrhundert) und dem Swetizchoweli Kloster (11. Jh.) tief in ein Tal und von dort nach Umstieg in zwei Geländefahrzeuge über eine steile Passstraße zum ersten Zeltplatz nach Roschka. Das Dorf besteht nur aus ein paar Häusern. Die Zelte waren bereits aufgebaut und eine Versorgungsmannschaft hat uns vom Küchenzelt aus im Esszelt einfach aber reichlich und gut versorgt. Suppe und Tee gab es unter anderem immer.
Am nächsten Tag (Donnerstag) sind wir erst mal eine Eingeh-Tour (ca. 600hm) hinauf zu zwei schönen türkisfarbenen Bergseen (2.500m) gewandert. Am Rückweg, eine viertel Stunde vor Erreichen des Zeltplatzes kam ein heftiges Gewitter mit wolkenbruchartigen Regenfällen, die letztlich die ganze Nacht lang anhielten (also incl. Blitz und Donner). Beim Zeltplatz war ein rauschender Bergbach, den wir bei diesen sintflutartigen Regenfällen gar nicht mehr gehört hatten. Mitten in der Nacht ließ der Regen kurz (2-3 Minuten) nach. Da sind praktisch alle aus ihren Zweimannzelten gestürmt, um sich kurz zu erleichtern und halbwegs trocken gleich wieder ins Zelt und den Schlafsack zu schlüpfen.
Nächsten Tags (Freitag) mussten wir des (Un)Wetters wegen auf die eigentlich geplante Passüberquerung (3.000)m) verzichten. Wir nutzten die Gelegenheit, uns mit einem Kleinbus über meist sehr schlechte Straßen außen herum an einem großen Stausee (Trinkwasserreservoir von Tiflis) entlang und über die sog. Heerstraße (Hauptverbindung zwischen Armenien und Aserbeidschan über Georgien nach Russland), an dem einzigen Ski-Gebiet Georgiens vorbei bis nach Sno bringen zu lassen. Von dort aus marschierten wir in 4 ½ Stunden nach Juta und drei Kilometer weiter bis zu unserem neuen Zeltplatz. Dort war das Wetter gut.
Nach einer für mich nicht so guten Nacht (ich hatte mit der Verdauung zu kämpfen) war unser Ziel die Tetuspitze (3.270m). Die Wolken hingen tief. Wir wurden von unserem Führer Soso über steile Gras- und Schotterhänge geführt. Bei knapp 3.000m war für mich und Manfred Schluss. Wir ließen die anderen weitergehen und kehrten nach einer Pause um. Inzwischen hat sich der Nebel leicht gehoben, so dass wir sahen, wohin wir abzusteigen hatten. Soso wurde Nachmittags von David, unserem neuen Führer, abgelöst.
Am Sonntag gings dann ein kurzes Fahrstück nach Stepantzminda, dem Ausgangspunkt für alle Kasbek-Bergsteiger. Unterkunft war in einem privaten Gästehaus. Herrlich! Richtig duschen und schöne Betten! Zum Essen gings in ein anderes Gästehaus quer durch den Ort. Das Essen ist sehr gut. Wenig Fleisch, viel Gemüse! Ein guter Tag zum Ausruhen. Wir packten um: Rucksack für den Aufstieg zur Meteostation, Packsack fürs Pferd mit den großen und schweren Sachen, die wir da oben brauchen. Der Restsack mit den Sachen, die wir für die Gipfelbesteigung nicht brauchen, blieb im Gästehaus. Nachmittags kamen dann noch die drei Bergführer für unsere Gruppe dazu: David2, Ouano und Kesi.
Montag morgen gings mit dem Geländefahrzeug eine entsetzlich schlechte Straße rd. 400Hm hinauf zur Dreifaltigkeitskirche von Gereti. Von dort aus zu Fuß 1.500hm über einen steilen Pfad, über mehrere reißende Bergbäche hinweg, über einen Gletscher und das restliche Steilstück im Geröll hinauf zur Meteostation (3.650m). Diese wurde 1933 von Stalin (er war ja Georgier) erbaut und ist ein bunkerartiger großer Klotz von einem Bau. Wir brauchten 6 Stunden (veranschlagt werden üblicherweise bis zu 8 Stunden Gehzeit). Auf dem Weg dorthin waren auch sehr viele andere Bergsteiger unterwegs. z.T. mit eigenem Zelt, da ohnehin nicht alle im Gebäude Platz gehabt hätten. Diesen Weg sind auch die Packpferde gegangen. David1 kochte für uns.
Dienstag war Akklimatisationstag. Wir bestiegen über einen steilen Pfad einen Aussichtspunkt (ca. 400hm), auf dem eine kleine Kapelle war. Nachmittags hatten wir bei David2 an einem in der Nähe liegenden Gletscherrest ein Training für Steigeisen, Pickel und Seil. Abends hieß es bald schlafen gehen.Wir waren in einem Schlafraum, der eigentlich für 4 gedacht war zu 8 untergebracht. Unser neunter Mann mußte im nächsten Raum seinen Platz gegen fremde Leute verteidigen, weil ständig neue Leute reinschauten und nach einem Platz suchten.
Mittwoch um 1.30 Uhr hieß es raus aus dem Schlafsack. Kurz frühstücken. David1 hatte sich noch gar nicht schlafen gelegt. Bergzeug und -Stiefel an sowie den Hüftgurt (fürs Anseilen) angelegt. Rucksack schultern und los gings im Finstern mit Stirnlampen. 2 ½ Stunden durch Geröll, Felsbrocken, Eis und über viele Gletscherspalten immer dem Führer nach. Einen Weg konnten wir nicht erkennen. Der Führer ist also gaaaanz wichtig! Als es dämmerte packten wir die Stirnlampen ein, legten auf dem Eisgletscher die Steigeisen an und wurden ans Seil gehängt. Dann gings weiter über viele Spalten an einer ausgiebigen Steilwand mit ständigem Steinschlag vorbei auf den Schneegletscher. Hier kam dann die Sonne rüber. Immer weiter nach oben in einem großen Bogen umrundeten wir spiralförmig immer weiter aufsteigend den Berg. Kurz unter dem Gipfel kommt man auf die russische Seite des Berges. Dann fehlten nur noch zwei Steilstufen bis zum Gipfel (ca. 800m Weg bzw. ca. knapp 200hm). Aber nach 7 ½ Stunden anstengendem Aufstieg hatte ich nicht mehr die Energie für das Steilstück. Einem Bergkamerad unserer Gruppe ging es genauso. Wir wurden mit Pickeln im Eis und kurzem Extraseil gesichert und haben uns auf unseren Rucksäcken sitzend darauf eingerichtet, zu warten, bis die Restgruppe oben waren und wieder zu uns stoßen würden. Die beiden Führer haben die Gipfelstürmer Uschi, Hans, Manfred, Gabi und Paul dann hinauf geführt. Gemeinsam sind wir dann abgestiegen, was fast ebenso anstrengend war, weil durch die inzwischen entstandene Wärme an der Steilwand der Steinschlag noch zugenommen hatte. Wir haben immer geschaut, welche Richtung die Brocken nahmen und sind dann so schnell es ging weiter. Nach 13 ½ Stunden waren wir auf der Meteostation zurück. Alle heil! Die beiden Umkehrer vom frühen Morgen waren gleich bis nach Stepantzminda abgestiegen, wo sie besser versorgt werden konnten.
Donnerstag war auch für uns der Abstieg gekommen. Auf dem Gletscher sprudelte das Wasser kreuz und quer. Die Bergbäche waren durch das andauernd warme Wetter angeschwollen. An einer Stelle war auch der Felsbrocken für die Querung weggespült worden, so dass die Männer erst mal so lange große Steine hinein werfen mussten, bis der letzte ein wenig aus dem tosenden Wasser schaute. Dann sprang einer der Führer hinüber und es wurden zunächst die Rucksäcke rübergeworfen, dann die Wanderstöcke hinüber gereicht. Dann mussten wir, einer nach dem anderen, springen. Keiner ist ins Wasser gefallen. An der Dreifaltigkeitskirche haben einige ein Dankgebet gesprochen. Dort war auch eine Quelle. Endlich gutes klares Wasser. Wir füllten unsere Flaschen auf. (Auf der Meteostation gab es nur einen Wasserhahn - für mindestens ständig 200 Leute da oben - und das Wasser war braun). Habe es trotzdem getrunken. Abschied von den drei Bergführern. Sie waren recht zufrieden mit uns (haben mich auch getröstet, weil ich den Gipfel nicht ganz schaffte).
Freitag übernahm dann die junge Führerin Tamari von David1. Wir hatten ja einen Tag übrig und entschieden uns, diesen ruhigen Tag in Stepantzminda zu verbringen, nachdem wir hörten, dass es in Tibils über 40° Hitze hatte.
Am Samstag holte uns ein komfortabler Bus ab und es ging wieder über die Heerstraße nach Tiflis. Den Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung. Abends ging es dann in ein schönes Restaurant mit Life-Musik und folkloristischen Tanzaufführungen einer Ballettgruppe, die jedes mal in andere Trachten gekleidet waren. Eine Tauffeier war dort auch gerade. War interessant, die Tradition der Trinksprüche zu beobachten. Die Männer mussten immer wieder mit Wein gefüllte Hörner von Steinböcken oder Bergziegen auf einen Zug austrinken. Ein paar Männern aus unserer Gruppe hat dieses Los auch ereilt. Die Gegenwehr hielt sich in Grenzen. Es wurde für uns wieder eine kurze Nacht. 3 Stunden Ruhen im Hotel und um 1.30 Uhr war Wecken, weil uns der Bus um 2.00 Uhr zum Flughafen brachte.
Sonntag morgen um 9.30 Uhr kamen wir in München an. Wir alle gingen erst mal in den Airbräu zum Weißwurst-Essen mit Weißbier.
Tja, das war die Reise mit vielen schönen Erlebnissen und Herausforderungen. Rita Karpfinger
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Auf den Großvenediger Juli 2015
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Untersbergüberschreitung Juni 2015
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Skitourentage am Reschenpass April 2015
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Im Tegernsee Gebiet Januar 2015
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Stubai August 2014
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Schafreiter 07.06.2014
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Sulzkogel 3016m, Stubaier Alpen 18.-19.07.2014
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Teilnehmer: Uschi, Uschi, Manfred und Hans
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Auf den österreichischen und bayerischen Schinder 12.07.2014
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Eine kleine Waxensteinertour steht an, es soll auf den österreichischen und bayerischen Schinder gehen. Abfahrt ist um 7:30 Uhr in München, mit dabei sind Hans, Uschi, Uschi (Schr.) und Birgit. Vor der Mautstelle ins Valepp treffen wir dann noch Marianne und Ulrike. Bei trockenem Wetter starten wir unsere Tour, leider müssen wir kurz hinter der Trausnitzer Alm alles an Regenkleidung rausholen, was der Rucksack hergibt. Der Regen lässt auch bis zum Gipfel nicht nach, am Gipfel gesellt sich noch relativ starker Wind hinzu und die Ungemütlichkeit ist perfekt. Die Sicht ist dabei natürlich auch nicht die Beste und wir entscheiden uns zur Umkehr und den bayerischen Schinder auf ein anderes Mal zu verschieben. Auf Grund des Wetters ist auch die Ausbeute an Fotos nicht sehr hoch. So könnt Ihr nur ein paar Spielerein von mir anschauen! Die Einkehr in die Valepper Alm ist grandios und findet bei schönstem Sonnenschein statt - wenigstens etwas!
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Petzek 3283m Schobergruppe 4.-7.7.2014
Zur Bildergalerie Beim Hochtouren-Wochenende vom 04.-07.07.2014 in Osttirol waren wir hauptsächlich zu siebt, weil Ulrike aufgrund des wegen Straßenarbeiten aufgelaufenen Staus in Kitzbühel den Aufstieg zur Wangenitzseehütte (2.508m) am Freitag nicht mehr schaffte. Vom Parkplatz Seichenbrunn (1.686m) im idylischen Debandtal haben wir (Hans, Uschi, Manfred, Theo, Rolf, Uschi Schrenk und ich) nach einem 3stündigen Aufstieg über die Untere Seescharte (2.593m), die einen herrlichen Blick zurück ins Debandtal und nach vorn auf die unterhalb liegenden beiden natürlichen Seen freigab (Kreuzsee und Wangenitzsee, der 45m tief ist), die dahinter liegende Wangenitzseehütte (2.508m) erreicht. Am Samstag früh bestiegen wir in knapp 3 Stunden den Petzek (3.283m) - höchster Gipfel der Schobergruppe - wobei sich nach anfänglichem Sonnenschein die Wolken mehr und mehr verdichteten. Kaum am Gipfel angekommen begann Schneeregen, so dass wir uns ohne Pause an den Abstieg über die Schneefelder und den inzwischen nassen, felsigen Steig machen mussten. Auf der Hütte war es dann aber sehr gemütlich. Sonntag früh nahmen wir bei strahlendem Sonnenschein zunächst den Weg über die Seescharte, bogen dann aber ab mit ständigem Blick auf den Hochschober über den sanft abfallenden Zinkeweg, vorbei an den Schwalbenwänd (2.136m) und kehrten ein auf der Lienzer Hütte (2.000m), um schließlich auf einem Forstweg den Parkplatz in Seichenbrunn für die Rückfahrt zu erreichen.
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Bergtour auf Wallberg (1.722m) und Setzberg (1.706m) 08.07.2012
Zur Bildergalerie Bilder: Arnd, Bericht: Marianne


Bericht

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Rückblick: Bike-and-Hike-Tour Fockenstein (1.564 m) 10.10.2010
Zur Bildergalerie Bilder und Bericht: Sonja


Bericht

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Rückblick: Skitour Hochplatte (1.813 m) 30.01.2011
Zur Bildergalerie Bilder und Bericht: Sonja


So kennen und lieben wir die Hochplatte: eisig kalt am Start und traumhaft sonnig mit toller Aussicht am Gipfel. Uschi, Hans, Michaela, Peter, Arnd, Martina, Sonja und einige Gäste machen sich heute auf den Weg vom Achental zur Hochplatte. Vom Parkplatz unterhalb des Caferestaurants Tirolerland führt uns der Weg zuerst über weite Wiesen zum Waldrand. Wir folgen immer dem Fußweg, lassen den Fahrweg "links liegen" und erreichen bald die Falkenmoosalm die jetzt eigentlich schon zum Verweilen in der Sonne einlädt. Nicht lange nach der Falkenmoosalm teilt sich der Weg. Wir wenden uns nach links bergan. Uschi geht rechts weiter in Richtung Juifen. Wir werden sie später an der Falkenmoosalm wieder treffen.
Gewohnt schön die Gipfelsrast mit viel Sonne und Aussicht. Zur Abfahrt teilen wir uns in zwei Gruppen. Die einen fahren durch den Wald ab und die zweite Gruppe mit Hans fährt über die Aufstiegsroute zurück um evtl. Uschi zu treffen falls sie sich nach dem Juifen doch noch auf den Weg zur Hochplatte macht.
An der Falkenmoosalm treffen alle wieder zusammen und gemeinsam geht es talwärts. Unterhalb der Alm nehmen wir nun aber für die Abfahrt die Almstraße weil es im Wald auf dem Aufstiegsweg doch etwas wenig Schnee hat.
Noch eine kurze Einkehr im Gasthaus Tirolerland und wir machen uns nach einem wunderschönen Tag auf den Heimweg.

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Herbstwanderung auf Veitsberg (1.787 m) und Thalerjoch (1.775 m) 29.10.2011
Zur Bildergalerie Bilder: Sonja, Arnd, Bernd
Bericht: Sonja


Bericht

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Herbstwanderung auf die Chiemgauer Hochplatte (1.587 m) 29.10.2011
Zur Bildergalerie Bilder und Bericht: Sonja


Bericht

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Skitouren rund um die Branca-Hütte 30.04. - 07.05.2011
Zur Bildergalerie Bilder und Bericht: Birgit


Bericht

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Skihochtouren rund ums Hohenzollernhaus / Ötztaler Alpen 07.04 - 10.04.2011
Zur Bildergalerie Bilder: Markus
Bericht: Birgit

Am Donnerstag, 07.04. starten wir um 6:00 Uhr in Richtung Landeck/Pfunds. Teilnehmer dieser Genusstour waren Hans, Uschi, Michi, Markus und Birgit. Nach gut drei Stunden Fahrt kommen wir auf dem Parkplatz Wildmoos (auf ca. 1.570m) oberhalb von Pfunds an. Dieser Parkplatz hat uns 2,5 Stunden Aufstieg erspart, was sich am Ende als Nachteil rausstellen sollte. Von hier aus ging es zu Fuß mit geschulterten Ski in Richtung Winterraum vom Hohenzollernhaus, was bei den größeren Wolken von Rucksäcken nicht wirklich ein Vergnügen war. Nach ca. einer Stunden ist das Tragen der Ski dann endlich "fast" vorbei und wir können durch den Wald im Schnee aufsteigen. Hier und da gibt es noch einmal kurze Trageetappen und nach einer weiteren Stunde kommen wir auf der Hütte an. Kurz unterhalb haben wir noch zwei Bergsteiger im Abstieg getroffen, die uns eine leere Hütte versprechen konnten. Nach dem wir uns häuslich eingerichtet haben, gibt es das erste wohlverdiente Bier in der Sonne! Der Hüttenwirt hatte am Tag zuvor den Thermo-Schrank gut mit Radler, Bier, Weißbier und Wein aufgefüllt. Ein bisschen Bewegung hat uns die Frischwasserversorgung noch eingebracht, wir mussten durch den nachmittäglichen Schneesumpf zum Bach runtersteigen und uns dort bedienen. Holz wurde aufgefüllt, Kleinholz gehackt, Kerzen in der Hütte verteilt. Auf Tütentrockenfutter hatten wir alle keine Lust, also gab es am ersten Abend Spagetti mit Bolognesesauce München zubereitet, eingefroren, rauf getragen. Bei Kerzenschein haben wir den Abend gemütlich um 21:00 Uhr ausklingen lassen. Auf Grund der relativ hohen Temperaturen am Tage sind wir bereits um 7:00 Uhr in Richtung Nauderer Hennesiglspitze 3.045m gestartet. Der Schnee war oberflächlich gefroren, so dass wir einigermaßen gut gehen konnten, von ein paar "Einbrüchen" abgesehen. Etwas beunruhigend waren nur die immer wieder vorkommenden "Wumm"-Geräusche ...

Ausführlicher Bericht

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Skitour Zwieselbacher Rosskogel 3.082m 03.04.2011
Zur Bildergalerie Bilder: Manfred
Bericht: Birgit

Am Sonntag, 03. April hieß es 4:00 Uhr aufstehen 7:00 Uhr auf’m Ski bei wolkenlosem Himmel mit von der Partie waren Hans, Uschi, Manfred und Birgit. Trotz des sehr sonnigen Samstags hatten wir dank der schattigen Lage noch gute Verhältnisse und konnten vom Start weg mit Ski aufsteigen. Die erste Zwinge war wie immer sehr hart und wir haben gleich die Harscheisen benutzt. Nach dem längeren Flachstück kamen wir dann unterhalb der zweiten Zwinge an den ersten Schneebrettlawinen vorbei. Sie sind zum Teil fast in die Aufstiegsspur abgefahren. Direkt nach dem Ausstieg aus der zweiten Zwinge mussten wir dann auch über einen Lawinenkegel steigen, dieser muss am Samstagnachmittag abgegangen sein. Es gab noch keine Skispuren in den Schneebrocken. Den Rest des Weges konnten wir gemütlich in schönstem Wetter aufsteigen. Am Gipfel wurden Hans und Uschi dann darüber aufgeklärt, dass sich am Zwieselbacher nur die Halbirren treffen, mitten in der Nacht aufstehen, dann der lange Weg, das kann nicht normal sein! Die Abfahrt konnten wir in herrlichsten Frühjahrsbedingungen, also kein Bruchharsch oder ähnliche Unannehmlichkeiten genießen! Das frühe Aufstehen hatte sich mal wieder gelohnt.

Zusammenfassung: Eine Tour der Superlative
- super Sonne
- super warm
- super Schnee
- super Abschluss in der Sonne auf der Alm am Parkplatz

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Skitour Breiter Griesskogel 3.287m 26/27.03.2011
Zur Bildergalerie Bilder: Manfred
Bericht: Birgit

Eine Tour mit anfänglich 15 Teilnehmern, am Ende fahren aber nur noch acht Waxensteiner (Hans, Uschi, Manfred, Karl, Martina, Ralf, Viola und ich) ins Ötztal. Leider haben sich einige von den Wetteraussichten abschrecken lassen und wie unsere Bilder zeigen, eine herrliche Tour verpasst. Nach einer staufreien Anreise beginnen wir unseren Aufstieg zur Schweinfurter Hütte um 10:00 Uhr. Dies nachdem Martina das Glück hatte sich Felle ausleihen zu können, ihre waren leider daheim geblieben. Der Weg zur Hütte ging sanft stetig bergan, was gut war, da wir das erste Mal in diesem Winter die großen Rucksäcke auf dem Buckel hatten. Auf der Hütte angekommen wurde dann der Versuch gestartet in Richtung Finstertaler Schartenkogel aufzusteigen, leider endet dies im Schneesumpf und wurde abgebrochen. Am späten Nachmittag setzte dann das versprochene Mistwetter ein, allerdings kamen damit auch die heiß ersehnten Schneeflocken. Wir haben uns einen gemütlichen Abend auf der Hütte gemacht und auf den nächsten Tag gehofft! Unsere Hoffnungen wurden erfüllt und wir konnten bei anfänglich noch etwas bedecktem Himmel unseren langen Weg zum Grießkogel antreten. Ralf war allerdings vom Sumpf des Vortages so abgeschreckt, dass er sich einen Rückweg mit Schneeschuhen nicht antun wollte und ist somit auf der Hütte geblieben. Es war ein langer, gemütlicher Weg durch ein wunderschönes Tal in Richtung Zwieselbachjoch (2870 m). Auf dem Joch angekommen sehen wir zum ersten Mal unser Ziel den doch etwas steileren Gipfelhang zum Grießkogel. Oben angekommen werden wir von heftigen Sturmboen durchgeschüttelt, aber mit einer herrlichen Rundum- Fernsicht belohnt. Die Abfahrt in Richtung Zwieselbachjoch konnten wir in herrlichem Pulver mit Neuschneeauflage genießen. Über den kurzen Zwieselbachferner waren die Schneeverhältnisse auch zu vorgerückter Stunde noch hervorragend. Allerdings war dann der restliche Weg durch das flache Tal in Richtung Hütte zum Teil eine rechte Fleißarbeit. Der Schnee war sumpfig und unsere Ski wollten nicht mehr so recht rutschen, also wurde es zum Ende noch eine schweißtreibende Angelegenheit. Auf der Hütte haben wir unseren Flüssigkeitshaushalt mit herrlichem Weißbier wieder aufgefüllt und uns von Hans, Uschi und Karl verabschiedet. Die drei konnten noch bis Montag bleiben. Ich danke Hans für die wieder einmal hervorragende Vorbereitung und Organisation dieser Tour!

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Ein verlängertes Wochenende zwischendurch 04. - 06.03.2011
Zur Bildergalerie Skitouren im Zillertal

Schee wars ...

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Hohenzollernhaus, Ötztaler Alpen 10. - 12.09.2010
Zur Bildergalerie Bilder: Sonja, Arnd
Text: Arnd

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Brauneck (1.555 m) 04./05.09.2010
Zur Bildergalerie Bilder: Michaela
Text: Rico

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Benediktenwand (1.801 m) 05.09.2010
Zur Bildergalerie Bilder: Sonja, Sabine, Martina, Arnd
Text: Arnd

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Hirschberg (1.670 m) - Idas Hirschberg-Erstbesteigung 22.08.2010
Zur Bildergalerie Bilder: Sonja, Arnd

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Bericht folgt in Kürze




Halserspitze (1.862 m) - Blauberg-Überschreitung 08.08.2010
Zur Bildergalerie Bilder: Sonja, Arnd
Text: Arnd


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Jäegerkamp (1.745 m) und Aiplspitz (1.759 m) - Bike'n'Hike-Tour 01.08.2010
Zur Bildergalerie Bilder: Sonja

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Bericht folgt in Kürze




Brandenburgerhaus, Ötztaler Alpen 09. - 11.07.2010
Zur Bildergalerie Bilder: Sonja, Bob, Manfred

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Bericht folgt in Kürze




Daniel (2.340 m) - Biwak und Bergfeuer 26./27.06.2010
Zur Bildergalerie Bilder: Sonja, Arnd

Text: Arnd



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Skihochtouren Adamello 30.04. - 04.05.2009
Zur Bildergalerie Skihochtourentage im Adamello-Gebiet

Die Skihochtouren-Tage der Waxensteiner führte uns vom 30. April bis zum 4. Mai ins Adamello-Gebiet. Mit dabei waren Hans und Uschi, Manfred, Norbert und Marianne.
Nach der Anreise verbrachten wir die erste Nacht auf einem Campingplatz unterhalb des Tonale-Passes. Am 1. Mai ging es dann im Presena-Skigebiet mit Liftunterstützung zum Passo Presena auf 2.999 m und von dort hieß es erst mal abfahren zum Lago Mandrone zum Anfellen für den Aufstieg zur Rifugio Lobbia auf 3.020 m, unser Domizil für die nächsten Nächte. Hier hatten wir unter all den Italienern einen bayerischen Tisch mit fünf Haushamer Skitourenfreunden.
Am nächsten Tag nahmen wir gleich bei sonnig-windig-wolkigem Wetter den Adamello mit 3.554 m in Angriff, auf dessen Gipfel sich eine Glocke befindet. Wenn auch der Gipfelanstieg skifahrerisch nicht gerade ein Highlight ist, so bietet die Tour doch einiges: hochalpines, südliches und wirklich beeindruckendes Ambiente, einen riesigen Gletscher und ein tolles Panorama. Einige unserer Gruppe bestiegen während der Abfahrt noch den Corno di Salarno mit 3.298 m. Am Schluss jeder Tour kam unser Zuckerl: der Gegenanstieg zur Hütte mit ca. 120 Hm.
Am Tag darauf entschlossen wir uns, noch mal in dieselbe Richtung aufzusteigen und den Dosson di Genevo mit 3.441 m zu besteigen. Die Abfahrt musste leider in feinstem Bruchharsch erfolgen. Ein Teil unserer Gruppe bestieg an diesem Tag noch den Il Cannone mit 3.264 m.
Nach schönen, heißen Sonnenscheintagen fiel uns der Abschied von der Rifugio Lobbia nicht leicht. Aber da die Hütte nun saisonbedingt geschlossen wurde und das Wetter an diesem Tag schlechter wurde, waren wir doch ganz froh, wieder am Ausgangspunkt anzukommen.

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Zwei wunderschöne, sonnige Wandertage in den Lechtalern 26. - 27.09.2009
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Früh starteten Gabi, Martina, Ralf und Ludger (Gast) am 26. September über Garmisch, Ehrwald nach Namlos. Über die Fallerschein Alm bestiegen wir auf einfachem Weg die Namloser Wetterspitze (2.553 m). Hinunter ging es über das Grubigjoch (2.185 m) und ein kurzes Stück den Anhaltner Höhenweg entlang (mit einer genussreichen Sonnenpause). Durch das Brennhüttental erreichten wir nach 8 1/2 Stunden wieder Namlos, unseren Ausgangspunkt. Am Abend erwartete uns in Rinnen, einem Nachbarort, eine geräumige Ferienwohnung und ein bayrisch, allgäuerisches Abendessen. Vom Frühstück gut gestärkt gingen wir am Sonntag von Rinnen aus los, hinauf zu unserer Fünf-Gipfel-Tour: Abendspitze (1.962 m), Galtjoch (2.109 m), Vordere Steinkarspitze (2.181 m), Hintere Steinkarspitze (2.215 m) und Knittelkarspitze (2.376 m). Der Reuttener Höhenweg war teilweise ganz schön ausgesetzt und kraxelig. Wir wurden mit tollen Ausblicken und röhrenden Hirschen belohnt. Der Abstieg erfolgte über das Rotbachtal. Die umliegenden Wiesenhänge ließen schon Gedanken an den nächsten Winter aufkommen und wir hielten nach verschiedenen Schitourenabfahrten Ausschau.

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4000er sammeln im Monte Rosa 10.08. - 14.08.2009
Zur Bildergalerie Bilder: Martina, Sonja, Bob
Text: Martina



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Gemeinschaftstour auf die Zittauer Hütte 31.07. - 02.08.2009
Zur Bildergalerie Bilder: Veronika, Birgit, Sonja
Text: Hannah, Sarah, Veronika



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Skitour auf den Zwieselbacher Rosskogel 15.04.2009
Zur Bildergalerie Fast schon Tradition ...

Der Zwieselbacher Rosskogel im Sellrain ist mit seinen 3081 m ein beliebter Skitourengipfel bei den Waxensteinern. Bei idealen Verhältnissen (tolles Wetter, geringe Lawinenwarnstufe) machen sich Martina, Michi und Rolf auf den Weg. Ausgangspunkt ist der Ort Haggen oberhalb von St. Sigmund. Die Höhendifferenz beträgt knapp 1450 m.

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ACW-Skirennen 2009 07.02.2009
Zur Bildergalerie Tradition ...

Und wieder einmal konnte das jährliche ACW-Skirennen bei Traumwetter in Steinberg im Rofan stattfinden.
Vorab findet ihr hier ein paar Bilder von der Siegerehrung und die Ergebnisliste
Bilder vom Rennen selbst werden sich auch noch finden :-)


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Skitour auf die Torscharte im Karwendel 31.01.2009
Zur Bildergalerie Am 31. Januar stand die Torscharte auf unserem Plan. Es hatte längere Zeit nicht geschneit und die Lawinengefahr war gering. Als wir in München starteten war überall dichter Nebel. In Hinterriß, gleich nach dem Ortsschild, ging es rechts hinauf. Anfangs auf einer Forststraße durch einen tief verschneiten Wald. Ab dem Rontalboden wurde der Nebel langsam lichter und bald bot sich uns eine wunderbare Kulisse. Vor uns waren langsam die Umrisse der Karwendelspitze zu erkennbar. Am Ende des Rontals bogen wir nach links ab Richtung Torscharte ab und langsam wurde es auch steiler. Oben an der Scharte kitzelte uns die Sonne und unten im Tal lag der Nebel. Bei einer ausgiebigen Brotzeit hatten wir uns entschlossen durchs Tortal abzufahren. Hier gab es noch wunderbaren Pulver, der auf uns gewartet hatte.

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Hochtouren im Ötztal 29. - 31.08.2008
Zur Bildergalerie Bilder: Sonja, Manfred
Text: Manfred



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Drei Herren und ihre Spitze - Dreiherrnspitze (3.499 m) 18./19.07.2008
Zur Bildergalerie Bilder: Manfred, Gerhard
Text: Peter

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Hochtouren in den Stubaier Alpen 27. - 29.06.2008
Zur Bildergalerie Bilder: Manfred
Text: Marianne und Norbert

Am Freitag starteten die acht hochtourenbegeisterten Waxensteiner - Bob, Karl, Manfred, Marianne, Michi, Norbert, Ulrike und Uschi zu den Stubaier Highlights Zuckerhütl, Wilder Pfaff und Wilder Freiger.
Wir benutzen die Stubaier Gletscherbahn bis zur Station Eisgrat als Aufstiegshilfe und gehen weiter über den Gletscherpfad zur Station Jochdohle. Zum Akklimatisieren besteigen wir bei sonnig-wolkigem Wetter den am Weg liegenden Gipfel der Schaufelspitze, 3.333 m und Schußgrubenkogel, 3.211 m. Von letzterem geht es weiter zur malerisch gelegenen Hildesheimer Hütte auf 2.899 m. Diese wurde erst vor wenigen Tagen aus dem Winterschlaf geweckt und so war die Übernachtung bei noch wenig anwesenden Hüttengästen äußerst angenehm.
Am Samstag wird das Wetter besser und wir starteten über Paffenjoch und Pfaffensattel zum höchsten Berg der Stubaier Alpen, dem Zuckerhütl mit 3.505 m. Wer Weg verläuft über Schutt, Fels und Eis und besonders beim Schlussanstieg zum "Hütl" war wegen des Dahinschmelzens des "Zuckers" erhöhte Aufmerksamkeit im Bezug auf Steinschlag angesagt.
Der Weiterweg führt zum Wilden Pfaff 3.458 m mit seinem breiten Gipfelplateau. Dort gibt es eine ausgiebige Mittagspause. Danach ist noch einmal volle Aufmerksamkeit und Konzentration auf dem Abstieg über den blockigen, teils ausgesetzten Ostgrat zur Müllerhütte 3.143 m angesagt. Dort werden wir vom jungen, trendigen Hüttenwirt Lukas bestens versorgt. Sein Australian Shepherd-Welpe Moses sorgte für kurzweilige Unterhaltung.
Bestens erholt und gestärkt machen wir uns am Sonntag auf zur Schlussetappe. Zunächst geht es mit Steigeisen über einen Gletscher zum seilversicherten Südgrat und weiter über einen Vorgipfel zum Wilden Freiger 3.418 m. Dieser Gipfel liegt wie der vorherige direkt auf der Grenze zwischen Österreich und Italien. Wir werden mit einem tollen Panorama belohnt, nur die Dolomiten verhüllen sich hinter Quellwolken. Nach einer ausgedehnten Mittagspause an einer verfallenen Zollhütte wartet der endlose Abstieg über 2.000 Höhenmeter auf uns, der - Gott sei Dank - durch eine gemütliche Einkehr auf der Nürnberger Hütte unterbrochen wird.
So geht ein ausgefülltes, erlebnisreiches Hochtourenwochenende in kombiniertem Eis- und Felsgelände sicher und zur Zufriedenheit aller Teilnehmer zu Ende. Dass wir dabei auch eine Menge neuer Gipfelwünsche mit nach Hause bringen darf nicht unerwähnt bleiben.

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Skitour auf die Lampsenspitze im Sellrain 30.03.2008
Zur Bildergalerie Skitour auf die Lampsenspitze im Sellrain

Am 30. März hatte sich eine kleine Gruppe von Waxis zu einer gemeinsamen Skitour im Sellrain verabredet. Naja, so klein war die Gruppe eigentlich gar nicht. Mit dabei waren, Anja und Stefan, Walter, Rudi, Michaela, Gabi, Hans und Uschi, Manfred, Karl, Rolf und Christine. Das Wetter war genau so, wie wir uns das gewünscht hatten. Ok, jeder hatte so seine Probleme. Mancher war zu warm angezogen, manche teilten sich einen Rucksack und die Brotzeit war genau da, wo man gerade nicht war und dann war da noch die Zeitumstellung.... Also kurzum die Gruppe war weit auseinander gezogen. Aber unterhalb des Gipfels, am Rastplatz haben sich fast alle wieder getroffen und genossen gemeinsam die wunderbare Aussicht. Die Abfahrt war genial. Es war alles geboten. Im oberen Teil hatten wir teilweise Pulverschnee, bis man dann den Fahrweg zu den Almen erreicht hat. Von da an war es ziemlich verspurt.Wie fast immer haben wir diese schöne Tour noch auf der Sonnenterrasse in gemütlicher Runde ausklingen lassen... und auch gleich die nächsten Touren geplant.

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Wetterkreuzkogel (2.591 m), Sellrain 15.03.2008
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Walter

Samstags, verdammt früh ist wieder Treffpunkt in München Laim. Das Motto lautet wie immer: der frühe Vogel fängt den Wurm. Das heißt in unserem Fall, dem Verkehrschaos entgehen, ein Parkplatz zu bekommen, einen Logenplatz am Gipfel und am allerwichtigsten, unberührten Pulverschnee! Na, zumindest meistens. Das Ziel ist heute wieder einmal der Wetterkreuzkogel im Sellrain, der auch bei ungünstigen Verhältnissen hält, was er verspricht. Einen sicheren Aufstieg und eine zügige Abfahrt.
Kurz nach 9 Uhr, nachdem alle aufgefellt haben, starten wir los. Mit von der Partie sind heute Christine, Birgit, Martina, Irmi, Ralf, Manfred, Hans und meiner einer. Bei herrlichem Wetter sind wir 2 1/2 Stunden später am Gipfel und genießen die Sonne und den Ausblick. Natürlich darf der Gipfelschnaps nicht fehlen. Angeblich nimmt der eine oder andere einen extra Schluck, um die bevorstehende Abfahrt zu meistern. ;-)
Die folgende Abfahrt war die Belohnung der Mühen, die sich in Grenzen gehalten haben. Im oberen Teil schöner Pulverschnee, im mittleren Teil leicht verblasen, aber immer noch gut zu fahren, dann eine kurze Technikeinlage mit leichtem Bruchharsch und zum Schluss noch ein paar schöne Buckel durch den Wald hinunter zum Parkplatz.
Bald darauf sind wir alle auf der Terrasse glücklich in der Sonne gesessen, vor uns ein Weißbier. Skifahrerherz was willst du mehr? So soll’s sein.

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Wank (1.780 m), Estergebirge, Werdenfelser Land 20.05.2007
Zur Bildergalerie Bilder: Manfred


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Agglsspitz (3194 m), Stubaier Alpen 21./22.09.2007
Zur Bildergalerie Bilder: Christine, Sonja, Manfred
Text: Sonja

Freitag früh machen sich Manfred, Marianne, Norbert, Sonja, Birgit, Gerhard, Chritine, Ralf und Hans auf nach Südtirol ins Ridnauntal. Am Talende führt uns unser Aufstiegsweg durch die Burkhardklamm und über Agglbodenalm und Grohmannhütte (2.254 m) zur Teplitzer Hütte.
Dort genießen wir die sonnige Terrasse mit Ausblick auf Becherhaus und das Dreigestirn Wilder Pfaff, Wilder Freiger und Zuckerhütl.
Auf der Teplitzer Hütte (2.586 m) ist das letzte Saisonwochenende angebrochen und es ist sehr ruhig dort, wir haben freie Bettenwahl. Trotz Saisonende müssen wir beim der Verpflegung auf nichts verzichten und werden bestens versorgt. Und kurz vor "nichts gibt's mehr" findet Ulrike wieder einmal im letzten Licht ihrer Stirnfunzel zur Truppe.
Eine wunderbare Abendstimmung mit klarer Sicht wird am Samstag Morgen von einem bilderbuchhaften Sonnenaufgang abgelöst. In den ersten warmen Strahlen der tiefstehenden Septembersonne machen wir uns auf den abwechslungsreichen Weg zur Agglsspitz.
Vorbei an einer Hand voll kleiner Bergseen, in denen sich die umliegenden Gipfel spiegeln, über einige Schneefelder, mal flacher, mal steiler und teils auch rutschig führt der Pfad auf eine Schulter zwischen Westl. Feuerstein und Agglsspitz. Von hier ist es nicht mehr weit auf dem immer schmaler werdenden, felsigen Grat zum Gipfel der Agglsspitz.
Knapp 10 m unter dem Gipfel findet sich genug Platz für zehn aussichtshungrige Bergsteiger zum Verweilen und Brotzeiten. Hier beäugen auch noch einige den felsigen Aufstieg zum benachbarten Westl. Feuerstein. Hans, Christine und Manfred machen sich dann auch auf den Weg dorthin. Leider müssen sie an einer Schlüsselstelle, die ohne Seil nicht zu bewältigen ist, wieder den Rückweg antreten und treffen kurz vor der Hütte auf die sieben anderen, die den Abstieg zur Hütte gleich angetreten haben.
Wieder an der Hütte angelangt wird natürlich noch einmal ausgiebig die Sonne auf der Terrasse genossen und auch noch ein paar Spezereien, die die Küche zu bieten hat. So gestärkt marschieren wir den langen Weg wieder hinab ins (von hier gesehen) tiefe Ridnauntal.
Auf dem Rückweg über den Brenner biegen wir in St. Jodok wieder mal rechts ab und quartieren uns für eine paar weitere Bergtage bei Monika und Sepp auf dem Gattererhof im Schmirntal ein.

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Roß- und Buchstein (1698 m und 1701 m), Tegernseer Alpen 28.04.2007
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Marianne

Am 28.04.07 treffen sich Hans, Manfred, Birgit, Gerhard, Peter, Bernhard und Marianne morgens bei noch kühlen Temperaturen am Parkplatz um eine Wanderung zum Roß- und Buchstein zu unternehmen. Der Aufstieg erfolgt über die Sonnbergalpe. An der Abzweigung zum Roßstein suchten wir den Weg, der direkt über den Westgrat auf den Gipfel führt. Den fanden wir nach anfänglichem Suchen dann auch und dieser entpuppte sich als nicht schwierig und eine wirklich nette Variante gegenüber den anderen Gipfelanstiegen. Am Gipfel angekommen kurzes Bergheil und Rundumblick und weiter gings an der Tegernseer Hütte vorbei zum Buchstein.
Hier war nur ein paar Tage zuvor ein Segelflieger an der Nordwand zerschellt und ums Leben gekommen!
Nach einer ausgedehnten Gipfelrast (sogar Hans hat sich hingesetzt!), folgte die gemütliche Einkehr auf der Terrasse der Tegernseer Hütte. Ich denke, die Bilder sprechen für sich. Als Abstieg hatte Birgit den Weg über die Buchsteinhütte herausgesucht. Somit konnten wir eine richtige Rundtour machen. Ein zweites Auto hatten wir bereits am Ausgangspunkt deponiert. Es war eine schöne, genussvolle, gemütliche, lustige Voralpen-Tour! Wenn man bedenkt, dass wir gewöhnlich um diese Jahreszeit noch auf Skitour unterwegs sind.

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Skitourenwoche im Ötztal 20.04. - 24.04.2007
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Manfred

Am Donnerstag, den 19.April 2007 sind Michi, Hans, Manfred und ich zur Ötztal Durchquerung aufgebrochen. Getroffen haben wir uns bei Familie Hilz und die erst Frage war, wie bringe ich die Hochtourenausrüstung für 4 Personen in einen Golf? Also, Michi ist der absolute Fachmann in solchen Dingen und es ist nichts zu Hause geblieben. Bis auf die Skihose von Manfred, aber die lag bei ihm zu Hause.
Unser Auto haben wir in Zwieselstein geparkt. Bei fast sommerlichen Temperaturen sind wir in unsere Skitouren Ausrüstung geschlüpft und mit dem Bus nach Obergurgl gefahren. Da wir von Vent mit dem Bus zurück kommen wollten, war in Zwieselstein der ideale Parkplatz.
Von Obergurgl aus machten wir uns auf zur Langtaler Eck Hütte dem ersten Stützpunkt der geplanten Runde.
Für den nächsten Tag stand der Hoch Wilde Nordgipfel auf dem Programm. Der Aufstieg führte uns vorbei an einigen Spalten des Langtaler Ferners hinauf zum Sattel und weiter zum Gipfel. Es war ein wunderschöner Tag mit strahlendem Sonnenschein. Im oberen Teil war die Abfahrt etwas ruppig, aber nachdem wir die Spalten hinter uns gelassen hatten erwartete uns traumhafter Firn auf der Gletscherzunge. Da der Schnee regelrecht unter unseren Füßen weg schmolz, war der Weiterweg am nächsten Tag durch die Schlucht etwas kritisch. Aber wer nicht wagt.... So sind wir am nächsten Morgen zeitig aufgebrochen, in der Hoffnung dass der Beginn der Gurgler Ache noch zugefroren ist. Leider war das nicht mehr ganz der Fall und so mussten wir immer mal die Bachseite wechseln, bis wir endlich im oberen Bereich eine geschlossene Schneedecke erreichten. Teilweise hatten wir auch blankes Eis und so kamen wir nur mühsam voran. Als wir endlich den Gurgler Ferner erreichten brannte die Sonne schon gnadenlos herab. Mit unserem gesamten Gepäck stiegen wir in der Mittagshitze hinauf zum Schalfkogel Joch, um uns nach einem kurzen Abstecher zur Kleinleitenspitze an die Abfahrt Richtung Martin Busch Hütte zu machen. Aber oben angekommen waren wir ziemlich enttäuscht. Alles war ziemlich aper und eine Abfahrt erst nach einer Klettereinlage und nur bedingt möglich. Vermutlich stand uns zudem noch ein Fußmarsch von ca. 2 Std. zur Martin-Busch-Hütte bevor. Ein paar Engländer, die die gleiche Tour wie wir geplant hatten, sind umgedreht und zum Hochwilde Haus abgefahren. Nach einer kurzen Krisensitzung beschlossen wir das gleiche zu tun, da ein Rückweg durch die Schlucht am Nachmittag nicht mehr möglich war.
Das Hochwilde Haus ist im Winter nicht bewirtschaftet, aber unsere englischen Freunde haben uns gleich mit einer heißen Suppe empfangen – einfach wunderbar nach so einer Tour. Das Feuer brannte schon im Ofen und zusammen mit noch einem Pärchen aus Berlin verbrachten wir dort eine ziemlich kalte Nacht. Der nächste Tag war wieder traumhaft schön und wir stiegen über den Gurgler Ferner zum Annakogel hinauf und weiter über das Eis Joch zum Langtaler Ferner hinüber - die Abfahrt kannten wir ja schon.
Wieder auf der Langtaler Eckhütte angekommen, genehmigten wir uns erst einmal ein Weißbier.
Am nächsten Tag war schon wieder schönes Wetter. Wir entschieden uns für eine kürzere Tour auf das Eiskögel. Da die nordseitige Abfahrt noch ziemlich hart war dehnten wir die Gipfelrast aus und genossen den wunderbaren Ausblick. An nächsten Morgen sind wir abgefahren und haben unsere schönen Tage noch bei einer Tasse Kaffee zusammen mit den Engländern ausklingen lassen. Aber vielleicht können wir die Runde ja im nächsten – oder übernächsten Jahr fortsetzten.

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Skitouren rund um die Sesvennahütte (2256 m) 22.03. - 25.03.2007
Zur Bildergalerie Text: Peter

"I Am, I Said…" – wo kommt den bloß der Neil Diamond her? Ich dreh mich um, der Radiowecker zeigt 04:15 Uhr. In einer Stunde fährt meine S-Bahn! Frühstück, Rucksack, Skisack und Skischuhe aufgenommen und Abmarsch zum Bahnhof.
In Laim wollen sich die ersten treffen um Skitouren rund um die Sesvennahütte zu machen. Leider kann eine Kameradin nicht kommen - da waren es nur noch neun. Am Achenpass treffen wir auf die nächsten, auch da fehlt eine Kameradin, Anja ist leider krank - da waren’s nur noch acht.
Die Fahrt geht über das Inntal, mit Umleitung über das Engadin zum Reschenpass. Dort noch ein Cappuccino genießen und kurz danach erreichen wir Schlinig. Es gibt noch Schnee, aber nicht mehr allzu viel! Trotzdem können wir mit den Fellen vom Ort aus aufsteigen. Unterhalb der Schwarzen Wand, kurz vor der Hütte waren doch die Harscheisen notwendig. Es ist zu eisig.
Die Hütte liegt wie eine Trutzburg inmitten schneebedeckter Felspyramiden und ist bestens geführt. In unserem Zimmer sind sogar Toilette und Dusche. Wir gönnen uns eine kurze Pause, dann schnallen wir die Skier wieder an und steigen zur Erkundung bis ca. 2.600 m auf. Auch hier ist der Schnee Mangelware, dafür war das Abendessen umso reichhaltiger - ein Gedicht. Es ist bereits stockdunkel als Ulrike im Funzellicht ihrer Stirnlampe die Hütte erreicht. Morgen wird am Abend Fritz unsere achtköpfige Truppe vervollständigen.
Am Freitag starten wir nach einem sättigendem Frühstück zum Piz Rims. Wir überschreiten den Schadler, 2.948 m und müssen kurz mit den Fellen abfahren. Beim Anstieg zum Piz Rims spuren wir sehr vorsichtig um keine Lawine auszulösen. Die Abfahrt ist sehr steil über erstaunlich guten Schnee. Gegenanstieg zum Schadler und Abfahrt zur Hütte. Trotz „Fasttag“, wie der Wirt sagte, war das Abendessen für manche zuviel - die Käsknödel sind sehr sättigend.
Inzwischen ist es draußen dunkel geworden. Und immer noch kommen erstaunlich viele Gäste auf der Hütte an. Auch Fritz ist dabei, in rekordverdächtigem Austiegstempo. Wir sind komplett.
Was machen wir morgen? Diese Frage beschäftigt uns den ganzen Abend. Weil sich das Wetter verschlechtert folgen wir dem Rat des Hüttenwirts und steigen auf zur Rasaßspitze, 2.941 m. Mit uns steigt noch eine Gruppe Münchner auf die ihre steile Spur durch einen Lawinenhang legen. Wir nehmen lieber einen Umweg, fahren ein paar Meter mit Fellen ab und steigen über einen sicheren Rücken auf. Kurz unterm Gipfel holt uns der Hüttenwirt ein und empfiehlt uns vorsichtig abzufahren, was wir gerne machen. Diese Abfahrt wird ganz anders als wir sie uns vorgestellt haben - der Schnee wechselt innerhalb weniger Meter immer wieder von hartem Harsch zu hüfttiefem Pulver. Da überholt mich ab und zu der Rucksack - manch anderen Waxi auch!
Wir freuen uns riesig auf die Rückkehr zur Hütte, Stefan überrascht uns anlässlich seines Geburtstags mit Südtiroler Köstlichkeiten. Vom Speck über Kaminwurz, Käse bis zu Vinschgerln und Schüttelbrot fehlt nichts! Da war der Hunger beim Abendessen nicht mehr allzu groß!
Am diesem Samstag Abend kommt eine größere Gruppe aus Padua an. Da war es um die Hüttenruhe geschehen, sowohl im Gastraum, als auch in den Schlafräumen. Es entstand der Eindruck, diese Alpinisten benötigen keinen Schlaf - nur wir waren am nächsten Tag wie gerädert.
Es hat die ganze Nacht geschneit wie auch die Nächte davor. Das hat uns über die Tage guten Scheeverhältnisse beschert, aber am Sonntag ist die Sicht nicht besonders gut. Als Ziel haben wir uns nur den Piz Sesvenna, 3.204 m vorgenommen. Zu diesem Ziel haben sich auch die Italiener entschlossen die wie ein Riesenwurm den Hang hinaufspuren. Deren Spur erinnerte mich an eine gewisse „Schweizer Spur“ - 5 m steil, Spitzkehre und wieder 5 m steil. So geht das durch alle steileren Passagen. Zwei Waxis, Ulrike und Sonja wollen es lieber etwas ruhiger angehen lassen und verabschieden sich zu einem gemütlichen Abstecher. Ich kämpfe auch mit der Motivation da mir das Tempo etwas zu schnell ist. An der Sesvennascharte, 2.819 m wollte ich wieder zurückfahren doch Uschi konnte mich zum Weitergehen ermuntern. Nun wurden die Italiener langsamer und so war ich mit der italienischen Vorhut am Skidepot. Unsere schnellen Waxis waren bereits auf dem Weg zum Gipfel. Das Wetter hat mittlerweile komplett zu gemacht, und so muss ich den Weg über die teilweise verwehten Spuren nach oben suchen. Als ich auf einem Gratabsatz kurz verschnaufe kommen mir drei Gestalten aus dem Nebel entgegen und Uschi ruft: „Bleib stehen, da drüben ist alles verwächtet“. Kurz unter dem Gipfel war unser Weg zu Ende, doch so hoch wie wir kam an diesem Tag eh niemand hinauf.
Die Abfahrt war sehr bescheiden, guter Schnee, aber kaum Sicht. Ich fiel einmal um, weil ich glaubte zu stehen doch im Sturz bemkerke, dass meine Skier noch fahren - Whiteout! Der kurze Gegenanstieg zur Sesvennascharte machte mir doch ganz schön zu schaffen. Stefan und ich treffen dort auf Ulrike und Sonja die auch wieder auf dem Weg zur Hütte sind und warten an der Scharte noch auf noch auf unsere Nachzügler. Jetzt kämfpt sich die Sonne heraus und wir werden für das Schlechtwetter belohnt mit knietiefem, leichten Pulverschnee - darauf habe ich sehnsüchtig gewartet! Alle Müdigkeit ist verflogen, im Takt fahren wir durch den leider schon von den Italienern verspurten Hang, aber es bleibt uns noch genügend übrig.
Ein Weißbier und eine Fritattensuppe, den Rucksack gepackt, dann heißt es Abschied nehmen aus diesem Paradies. Der Schnee war mittlerweile nicht nur wenig sondern auch weich und nass, wir müssen die letzten Meter nach Schlinig die Skier tragen. Noch ein Cappuccino am Reschenpass und wir verabschieden uns von Fritz und dann nehmen tolle Erlebnissen im Gedächtnis mit.

www.sesvenna.it

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Bike and Hike am Sudelfeld 11.03.2007
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Sonja

Um acht Uhr geht es gemütlich los von München nach Brannenburg. Nur eine knappe Stunde später starten Ralf und ich von dort mit dem Radl Richtung Sudelfeld. Vorbei an der Talstation geht es nicht sehr steil los. Vor dem Tunnel der die Straße unter der Zahnradbahn durchführt wird es ein kurzes Stück steiler und gleich nach dem Tunnel führt uns der Weg bequem weiter durch eine Kalenderbilderlandschaft langsam ansteigend Richtung Grafenherberge.
Dort gibt es die erste kurze Rast, Sonnenpäuschen und Cappuccino. Wir lassen die Radl am Gasthof geparkt und tappen durch frischgefallenen Schnee zum Sudelfeldkogel und genießen die Rundumsicht die nur vom Wendelstein unterbrochen wird. Auch auf dem Weg zurück zum Gasthof begegnen und Skitourengeher im Aufstieg und bei der Abfahrt. Auf ein paar schmalen Metern ist der Schnee so hoch zusammengeweht, dass es zum Wedeln reicht. Da könnte man gleich neidisch werden. Aber auf uns wartet eine flotte Abfahrt mit dem Radl.
Wir unterbrechen die Fahrt aber kurz nach dem Abzweig Tatzelwurm und schließen ein zweites Mal die Radl ab. Auf Schusters Rappen tappen wir rauf zu Rehleitenkopf. Auf der Hohen Asten liegt ebenfalls noch Schnee. Vom Rehleiten- kopf aus können wir sogar die Spur sehen, die wir beim Abstieg vom Sudelfeldkopf durch den Schnee gezogen haben. Vom Rehleitenkopf wandern wir querfeldein mit Blick auf das Inntal zur Alm auf der Hohen Asten. Ralf schwärmt mir schon eine ganze Weile von den guten Bratkartoffeln vor, ich kann es kaum noch erwarten einen Teller voll davon vor mir stehen zu sehen. Er hat nicht zu viel versprochen - die Bratkartoffeln sind wirklich eine Wucht.
Auf dem Weg zurück zum Radlparkplatz merke ich eine ganz angenehme Müdigkeit (kein Wunder nach dem Kartoffelberg) und freue mich auf die Rückfahrt mit dem Radl.
Zurück in Brannenburg werden die Radl schnell ins Auto gepackt und schon sind wir auf dem Weg zur nächsten Eisdiele. Auch davon wurde mir schon vorgeschwärmt und auch das Eis enttäuscht nicht.
Auf auf dieser Tour wurden also die verbrauchten Kalorien sehr genussvoll gleich wieder aufgefüllt!

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Seekarspitze (2.055 m) - Seebergspitze (2085 m) 10.09.2006
Zur Bildergalerie Text: Anja

Von Achenkirch machen sich an diesem traumhaften Spätsommertag Anja, Stefan, Michaela, Manuela, Bob und Arnd auf dem Weg zu Gipfeln hoch über dem Achensee. Mit dabei sind als Gäste Sabine, Tina und Peter.
Zuerst führt der Weg die Gruppe zur Seekarspitze und von dort hinüber zur Seebergspitze. Atemberaubende Tiefblicke auf den Achensee und ein genauso faszinierender Weitblick über nahe und ferne Gipfel belohnt für die Aufstiegsplackerei. An der Seebergspitze trennt sich die Gruppe - ein Teil steigt über den Ausstiegsweg wieder ab nach Achenkirch, die anderen setzen die Überschreitung fort nach Pertisau und fahren von dort aus mit dem Ausflugsdampfer zurück. Wieder vereint wird der Tag mit einer gemütlichen Einkehr abgerundet.

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Vorderer Brochkogel (3565 m) 09.09.2006
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Manfred

Eine "Tagestour" in das sehr schöne Ötztal.
Der Wecker klingelte um 4:00 Uhr in der Früh, Abfahrt ist um 5:00 Uhr, Ankunft in Vent um 7:45 Uhr. Wir beginnen die Tour gemütlich indem wir um 8:00 Uhr den ersten Sessellift nehmen der uns ca. 500 Hm abnimmt. Auf gemütlichem Pfad geht es zunächst zur Breslauer Hütte.
Nach einem kurzen Fotostopp führt der Weg einsam weiter hinauf zum Vorderen Brochkogel. Der Weg ist nicht markiert wir gehen drei Stunden über Geröll und Blockkletterei hinauf zum Gipfel.
Dort werden wir mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Auch die Frage, warum sind wir allein auf diesem schönen Gipfel - immerhin der zehnthöchste in Österreich - wird geklärt: der übermächtige Nachbar, die Wildspitze zieht alle anderen Bergsteiger an.
Wir sehen Weißkugel, Hintere Schwärze, Similaun und viele andere schon erreichte oder noch offen Ziele.
Nach unserem Gipfelaufenthalt sind die Tourenpläne für die nächsten paar Jahre gemacht und wir steigen bei Traumwetter wieder hinab zur Breslauer Hütte wo ein kühles Weißbier auf uns wartet. Den endgültigen Abstieg gehen wir erst um 15:45 Uhr an und auch jetzt kürzen wir wieder mit dem Sesselift ab.
Im Auto sind sich Birgit und ich darüber einig, dass die lange Autofahrt sich gelohnt hat und wir für unser frühes Aufstehen mehr als entschädigt worden sind. Bei nächster Gelegenheit werden wir es wiederholen und wieder ins wunderschöne Ötztal fahren.

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Klettern in "Die Ewigen Jagdgründe" im Zillertal 26.08.2006
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Sonja

Holger hat ein Wochenende Klettern ins Programm genommen. Endlich mal wieder eine der seltenen Gelegenheiten fü eine leichte Kraxeleien, Altes aufzufrischen und Neues dazu zu lernen. Holger, Arnd und ich fahren am Freitag Abend ins Zillertal auf die ACW-Hütte. Ein guter Ausgangspunkt für unser Ziel am Samstag - der Klettergarten "Die Ewigen Jagdgründe".
Anfangs ist das Wetter diesig, grau und etwas klamm. Das bekommen wir auch gleich bei den ersten Kletterversuchen zu spüren - der Fels liegt auf der Schattenseite, ist kalt und stellenweise feucht. Raufwärts lässt die Konzentration nicht zu etwas zu spüren, aber nach dem Abseilen pochen meine kalten, etwas zerkratzten Finger nicht wenig.
Welch eine Wohltat als wir nach einiger Zeit "die Seiten wechseln" und die sonnenbeschienen Platten einer anderen Route genießen!
Wir haben jedenfalls alle unseren Spaß an der Kraxelei und lassen den Tag beim Kartenspielen auf der Hütte ausklingen.
Am Sonntag ist eine leichte Mehrseillängentour in der Nähe des Klettergartens geplant. Das verspricht spannnd zu werden. Leider macht uns das Wetter einen sehr nassen Strich durch die Rechnung und wir ziehen etwas enttäuscht wieder ab in Richtung München.

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MTB-Tour rund um Wallberg und Schinder 19.08.2006
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Sonja

Statt auf den Berg zieht es uns "um" die Berge. Genauer gesagt um vom Tegernsee rund um Wallberg und Schinder und wieder zurück.
Zurück in Bad Wiessee stehen über 60 km auf dem Tacho die Arnd, Michi und ich unter die Räder genommen haben.
Startpunkt ist also Bad Wiesse. Auto parken, Räder vom Dach nehmen und los geht es. Zuerst schlängeln wir uns so gut es geht abseits der Bundesstraße durch den Ort. Ein kurzes Stück bis Rottach müssen wir dann doch an der Straße entlang, aber bald erreichen wir die Weißach und radeln durch die Au bis zur Schwaiger Alm. Dort führt uns der Weg "mitten rein" in die Berge. Ganz gemach steigt der Weg an bis zur Bayralm. Das wäre nach der Riedleralm und der Schwaiger Alm schon die dritte Möglichkeit für eine Einkehr. Es folgen noch einige. Auf dieser Tour muss jedenfalls keiner Hunger oder Durst leiden.
Bis zur Bayralm ist der Weg eine gemütliche Alpenautobahn, ein gepflegter Wirtschaftsweg. Nach der Bayralm wird es etwas holprig. Und es geht etwas bergab. Da schüttelt es uns ein bisserl durch. Plötzlich ein riesen Warnschild - Fahrradfahrer absteigen! Wir machen das freiwillig. Es geht so steil bergab, dass uns im Schieben noch die Radl fast überholen. Ein Klacks für Trialprofis. Nix für mich, ich geh zu Fuß.
Es ist auch nicht weit bis zum Talboden. Es folgt dann auch gleich wieder ein Wirtschaftsweg der uns zur Erzherzog-Johann-Klause führt. Halbzeit, Einkehrzeit. Es sind fast nur Mountainbiker hier, kaum Wanderer. Bald stellt sich auch heraus warum. Von der EHJ-Klausen ist es nämlich ein Elendshatsch bis in die "Zivilisation". Das werden wir auch gleich noch zu spüren bekommen. Jetzt steigt der Weg über Kilometer stetig an und lässt den Schweiß in Bächen fließen.
Kurz vor dem "jetzt langt es aber" erreichen wir den Valepper Höhenweg. Das ist richtig was für das Auge und es geht mehr oder weniger eben dahin.
Uups - Autos. Wir haben den Parkplatz vor dem Forsthaus Valepp erreicht. Jetzt müssen wir uns vorsehen wenn wir durch die Brennerklamm fahren. Die Autofahrer versuchen mehr als einmal uns vom Radl zu schubsen weil sie weder die Ausmaße ihrer Kutschen kennen noch ihre Lenkung beherrschen. *groll*
Wir lassen uns die Abfahrt nach Rottach trotzdem nicht verderben. Dann jetzt wird es richtig klasse. Es geht auf einer Teerstraße rasant abwärts nach Enterrottach. Erst an der Mautstelle wird die Fahrt gebremst. Ein kleines Stück fahren wir an der Schwarzen Valepp entlang und wurschteln uns dann quer durch Rottach bis zur Abzweigung nach Abwinkel. Hier haben wir wieder den Weg erreicht auf dem wir schon die Runde begonnen haben. Zurück am Parkplatz (das Auto steht glücklicherweise im Schatten) packen wir die Radel ruckzuck wieder auf das Autodach und überlegen als erstes wo wir unseren Durst löschen wollen. In Finsterwald findet sich ein kleiner Biergarten und wir stärken uns noch mal bevor wir uns auf den Heimweg machen.
Angesichts der monströsen Gewitterwolken die uns aus Westen entgegenziehen freuen wir uns im Nachhinein noch darüber, dass wir so einen schönen Tag erwischt haben.

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Hochtour auf das Strahlhorn, 4190 m 30.07. - 01.08.2006
Zur Bildergalerie Bilder: Sonja, Manfred, Arnd
Text: Ralf

Sechs Waxis auf dem langen Weg zum Strahlhorn

Bei der Anfahrt waren die sechs Waxis noch getrennt. Rolf und Ralf starten bereits am Samstag Richtung Furkapass und erwischen auch einen wunderschönen Tag. Zur Akklimatisation besteigen sie am Nachmittag das kleine Furkahorn (3.026 m), bestaunen den wunderschönen Rhonegletscher und zelten idyllisch an einem kleinen See am Pass.

Am Sonntag kam es dann zum Zusammenschluss der Gruppe an der Britanniahütte. Sonja, Arnd, Bob und Manfred kamen am frühen Abend nach. Der Zustieg hat sich auf Grund eines Felssturzes ein wenig erschwert. Über Geröll und Blankeis führt nun der Weg in gut einer Stunde vom Felskinn zur Hütte.

Am Montag um dreiviertel drei Uhr war wake-up und eine Stunde später ging es auch schon los. Hunderte von Spalten warteten darauf umgangen oder übersprungen zu werden. Cirka 30 Minuten unterhalb des Adlerpasses gehen Arnd die Kräfte aus. Er macht es sich im Biwaksack gemütlich und wartet auf unsere Rückkehr.
Der Adlerpass empfängt jeden Gipfelaspiranten mit einem gigantischen Blick aufs Matterhorn. Wir folgen dem Gratverlauf und wenig später kommt auch schon der Gipfel in greifbare Nähe. Überschwänglich feiern Rolf und Sonja ihren Gipfelerfolg. Willkommen im Club der 4000er-Geher.

Die Kälte hält uns nicht sehr lange am Gipfel. Wir stiegen geschwind ab, sammeln Arnd wieder ein und bahnen uns einen Weg durch das Spaltengewirr. Den ganzen Tag lang hatten wir gutes Wetter. Nur die letzte Stunde zur Hütte muss es dann doch noch regnen!

Eine, zwar lange, aber schöne Tour auf das "strahlende Horn" gegenüber dem "Horn der Hörner".

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Große Klammspitze (1924 m) 23.07.2006
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Sonja

Der Himmel schaut etwas arg grau und wolkenverhangen aus. Macht nix, wir machen uns trotzdem auf den Weg zur Großen Klammspitze. Los geht es vom Parkplatz Schloss Linderhof über einen gemähchlichen Weg bis zu den Brunnkopfhäusern. Erst kurz davor wird der Wald lichter und der Blick hat freie Bahn über das Graswangtal. Die Sonne konnte sich immer noch nicht den Weg durch die Wolken bahnen und die Bänke vor der Hütte laden schon zu früher Stunde zum Einkehrschwung. Kaum erblickt, sitzen auch schon alle am Tisch und Kaffee und auch Weißbier werden bestellt.
Allmählich wird die Wolkendecke dünner und lichter und die ersten Sonnenstrahlen kämpfen sich durch. Wir machen uns weiter auf den Weg. Vorher bricht bei Manfred aber wieder der Fotograf durch und er zückt die Kamera. Jetzt erinnern sich alle anderen an ihre Kameras und schwupps ist Manfred damit so eingedeckt, dass es jedem Fotojournalisten Konkurrenz machen kann.
Vom Brunnkopf zu den Klammspitzen zieht sich ein Kamm an dessen Seite der Weg über Wiesen bis unterhalb der Klammspitzen führt. Dort suchen wir im Fels etwas abseits des Weges nach einem Zeichen. Sepp Bestler hat vor gut zwanzig Jahren den Namen seiner Frau Marile in den Fels gemeißelt als Andenken an sie und ihre letzte Bergtour. Wir finden Mariles Namen und Manfred macht Bilder die er Sepp zur Erinnerung schenkt. Knapp unter dem Gipfel der Großen Klammspitze finden wir später noch einmal Mariles Namen im Fels.
Vor drei Jahren haben sich schon einmal Waxensteiner auf den Weg gemacht um Mariles Andenken zu fotografiern. Leider gingen die Dias "scheinbar" verloren. Und wie so oft - kaum hat man Ersatz, findet man das Original.
Vom Fotoshooting aus führt der Weg jetzt steiler bis zu einer Schulter unterhalb des Gipfels. Hans und Arnd sind schon dort und warten auf die "Nachzügler". Das letzte Stück zum Gipfel ist felsig und hin und wieder müssen die Hände aus den Hosentaschen genommen werden. Die Kraxelei ist aber nicht schwer. Am Gipfel angekommen wird Brotzeit gemacht. Hans rollt eine Bierdose aus Zeitungspapier aus und fängt an interessiert an in dem Zeitungsschnipsel zu lesen. Wir werden neugierig und schauen ihm über die Schulter was es da so Interessantes gibt. Zur allgemeinen Erheiterung entdecken wir die "Kontaktseite" eines Stadtteilanzeigers. Das Gewitzel über diese Verpackung hält noch eine ganze Weile an.
Vor dem Abstieg gibt es natürlich noch ein Foto vor dem Gipfelkreuz. Wir sammeln Dieter wieder ein der unterhalb der kleinen Kraxeleinlage zum Gipfel auf uns gewartet hat und zurück geht es zu den Brunnkopfhäusern. Jetzt ist es richtig sonnig und der Wunsch nach einem kalten Getränk nimmt rapide zu. Manfred und Hans machen noch einen Abstecher auf den Brunnkopf während die anderen gleich wieder die Terasse vor der Hütte entern. Wir packen unsere Brotzeit aus und auf einen Schlag wird uns klar warum Aneta sich ein paar mal über ihren "schweren Rucksack" beklagt hat - sie hat Essen für eine ganze Kompanie eingepackt - kiloweise Fleischbällchen, Kartoffelsalat und div. geschnitzeltes Gemüse. Wir tun unsere Bestes, aber bald sind alle pappsatt und ein bisserl was von ihrer Brotzeit muss Aneta doch wieder bergab tragen.
Heute waren Hans, Manfred, Aneta, Dieter, Arnd und Sonja mit auf Tour.

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Hochtouren im Stubai 29.06 - 02.07.2006
Zur Bildergalerie Bilder: Sonja, Birgit, Manfred
Text: Birgit, Sonja

Am Donnerstag, 29.06. geht es auf in Richtung Stubai und teils trockenem Wetter, teils heftigem Regen zur Regensburger Hütte auf. Für die geplanten Hochtouren ein sehr leichter Aufstieg, da wir den angebotenen Gepäcktransport in Anspruch nehmen können. Nach dem wir komplett auf der Hütte angekommen sind, sprechen wir die Tour für den ersten Tag ab und einigen uns auf die Östliche Seespitze, 3.416 m.
Die ursprünglich geplante Überschreitung von der Westlichen zur Östlichen Seespitze ist wegen eines Felsausbruchs kaum machbar weil die Schwierigkeiten dieser Tour dadurch enorm gestiegen sind.
Am Freitag morgen machen sich die Waxis geschlossen auf den Weg, der uns am Falbesoner See vorbei in Richtung Hochmoosferner führt. Dort angelangt teilen sie sich in zwei Seilschaften und weiter geht es bis zum Einstieg der Östlichen Seespitze. Über einen unangenehm rutschigen Schutt geht es weglos auf zum Gipfel. Der Abstieg erfolgt auf dem gleichen Weg. Obwohl am Gipfel wegen der tiefhängenden Wolken kaum Sicht auf die umliegenden Berge ist, kann der Tag im Sonnenschein auf der Terrasse der Hütte ausklingen.
Am Samstag, 01.07. geht es in zwei Gruppen auf Tour. Die eine Gruppe (Sonja, Ulrike, Marianne, Bob, Peter, Gerhard) nimmt den Normalweg zur Ruderhofspitze, 3.474 m. Die andere Gruppe (Christine, Birgit, Manfred) bricht auf zur Nordseite der Ruderhofspitze um über die Eiswand auf den Gipfel zu gelangen.

  • Der Weg zum Einstieg in die Eiswand führt wieder am Falbesoner See vorbei zum Hochmoosferner. Über diesen gelangen die drei zur Eiswand die ihrem Namen leider keine Ehre macht und sehr weiches Eis und Schnee ihr Eigen nennt. Da die weiche Auflage ein Sichern mit Eisschrauben unmöglich macht, entscheiden sie sich zum freien Aufstieg ohne Seilsicherung. Über eine kleine Wechte gelangen wir auf den Gipfelgrat und kraxeln die letzten Meter zum Gipfel auf. Dort werden wir die andere Gruppe in Empfang nehmen.

  • Noch vor dem Falbesoner See wendet sich die zweite Gruppe nach Süden und quert die Ausläufer und Überreste des Hochmoosferners. An einer Seil- sicherung entlang geht es steil über eine Firnflanke rauf zu einem Pfad der über Fels bis zum Grawagrubennieder auf 2.880m führt. Eine kurze Rast, Klettergurt und Gamaschen anziehen und schon geht es weiter, dieses mal abwärts zum Grawagrubenferner. Dort angekommen baut sich eine "Wand" auf, die sich dann Gott sei Dank als nicht so steil herausstellt. Über dieser Stufe zieht sich der Gletscher relativ flach dahin und führt an eine Firnrinne, die ebenfalls steil aber weiterhin seilfrei und ohne Steigeisen begangen werden kann. Oben angekommen wendet sich Weg nach rechts auf eine felsige Schulter. Dort kommt es fast zum Streik weil der Weiterweg nicht einsehbar und einigen nicht ganz geheuer ist. Letztendlich finden alle ihren Weg auf den Gipfelhang und stapfen das inzwischen vierte Steilstück durch Firn bis zum Gifpelaufbau. Ein paar Meter noch über Fels und schon wird die Truppe mit großem Hallo von den Nordwandbegehern empfangen. Auch hier halten sich die Wolken am Gipfel fest und gewähren uns kaum Sicht auf die vermutete Traumkulisse. Der Rückweg wird allen gemeinsam über den Normalweg angetreten und als Entschädigung trocknet auch heute die Sonne wieder die Socken auf der Terrasse und lässt das Weißbier schmecken.

Am Sonntag ist wieder ein wunderschöner Tag. Gerhard, Peter, Bob und Sonja steigen in aller Genüsslichkeit ab und machen auch noch einen Einkehrschwung an der Falbesoner Ochsenalm. Hans, Manfred, Marianne, Ulrike und Birgit machen sich auf den Weg zur Östliche Knotenspitze 3.101 m. Dort werden sie mit einer herrlichen Fernsicht und viel Sonnenschein belohnt.
Nach dieser herrlichen Tour müssen auch diese Truppe Abschied nehmen und macht sich nach einer Stärkung aus der Superküche der Regensburger Hütte an den Abstieg. Der wird ebenfalls an der Falbesoner Ochsenalm für eine kleine Pause mit Rotwein und Brotzeit unterbrochen!!
Unten im Tal heißt es für alle geduldig warten bis das Gepäck mit der Lastseilbahn "einfliegt". Zum Glück gibt es auch hier eine Gasthaus!

(Teilnehmer: Sonja, Marianne, Ulrike, Christine, Birgit, Bob, Hans, Gerhard, Peter, Manfred)

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Gemeinschaftstour auf die Hochalm (1428 m) 11.06.2006
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Sonja

Einer hat gerufen und viele kamen - zur Gemeinschaftstour auf die Hochalm, 1.428 m. Der eine ist der Initiator Dieter und die vielen anderen sind ca. 25 Waxensteiner und Gäste. Ausgangspunkt für unsere Tour ist der südseitig gelegene Parkplatz an der B307 am Sylvensteinspeicher. Anfangs führt uns der Weg durch lichten Wald an Gumpen vorbei schnell bergan. Über einen, teilweise stark ausgewaschenen Weg kommen wir zur Hölleialm, 1.150 m, einem ersten Aussichtspunkt. Die Alm ist vom Weg aus nicht sofort zu entdecken, sie liegt rechterhand etwas versteckt hinter einem kleinem Gupf. Hier bietet sich uns Gelegenheit für eine kleine Rast und genussvollen Blick auf die gegenüberliegenden Berge, z. B. Juifen und Demeljoch. Etwas links davon lässt sich auch schon ein Stück vom Guffert ausmachen und rechterhand zieht es den Blick in das immer noch verschneite Karwendel.
Über eine blumenreiche Almiesen geht es dann wieder weiter gipfelwärts, wir queren eine kleinen Bachlauf und folgen dem Weg wieder durch lichten Wald bis wir an einem kleinen Joch auf den Weg treffen der von Glashütte heraufkommt. Jetzt geht es an die letzten Höhenmeter, vorbei an verfallenen Almgebäuden zum Gipfelkreuz. Der breite Almenbuckel bietet jede Menge Platz. Selbst wenn so große Gruppen wie die unsrige sich über den Berg hermachen. Wir treiben bestimmt dem einen oder anderen "Mitwanderer" den Angstschweiß auf die Stirn: "Ob denn für mich noch genügend Platz dort oben bleibt wenn die alle anrücken?"
Nebst der zahlenstarken Teilnahme an der Tour ist das nächste Bemerkenswerte: die Waxensteiner gönnen sich mehr als zwei Stunden Gipfelrast! Ist ja auch nicht verwunderlich bei dem traumhaften Sommerwetter, einer ungebremsten Rundumsicht und bester Verpflegung. Zur gemeinschaftliche Brotzeit gab es Speck, Käse, Hackfleischbällchen, Tomaten, Paprika, Gurke und als Nachspeise Eierlikörkuchen. Und nicht zu vergessen: zwei 5-Liter- Fassl Bier vom Vorstand persönlich auf den Gipfel befördert!
Nach der wunderbaren Rast nehmen wir den gleichen Weg abwärts ins Tal. Kurz bevor wir dort angelangen queren wir wieder den Bach der über jede Menge Gumpen aus einer kleiner Schlucht kommt. Schnell entledigen sich die ersten ihrer Stiefel und Socken und baden die heißgelaufenen Sohlen im erstaunlich warmen Wasser der Gumpen. Aus ungebremsten Spaß entwickeln sich auch schnell kleine Wasserschlachten. Irgendwann spricht der Tourenwart dann ein Machtwort und wir bewegen uns die letzten Meter zurück zum Parkplatz.
Ein Teil der Truppe findet sich noch auf Kaffee und Apfelstrudel im Lenggrieser Hof ein. Dort begegenen uns auch noch die einmarschierenden Lenggrieser Schützen mit Spielmannsmusik. Nebenbei bemerkt: auch im Lenggrieser Hof hängt eine riesige Leinwand zur Liveübertragung der WM-Spiele. Man kann sich dem halt doch nirgendwo ganz entziehen!
Abschließend sei noch gesagt, dass keine Verluste zu beklagen waren. Abgesehen von ein paar Blasen in neuen Stiefeln und Sonnenbrand kamen alle, wieder so unbeschadet und zahlreich wie beim Start, zurück.

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Radltour nach Andechs 13.05.2006
Zur Bildergalerie Den Waxensteiner zieht es ja bekanntermaßen immer auf den Berg. Und im Frühjahr geht es mit dem Radl auf den Andechser Berg. Von allen Seiten wird er eingekreist - ein Stoßtrupp kommt per Auto zum Plätze reservieren, vom Forsthaus Kasten nähern sich die Radler und von Herrsching aus machen sich Michaela und Carola mit ihrem Nachwuchs zu Fuß auf den Weg.
Mit dabei waren dieses mal Sepp, Berti, Hermann und Marianne, Theo und Rosa, Helmut und Isolde, Resi und Helmut, Rolf und Carola mit Oliver, Michaela mit Rico. Und angeradelt kamen Monika und Karl, Birgit, Christine und Wiggerl, Dieter, Uschi und Hans.

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Frühjahrsskitour ins Hochglückkar 03.05.2006
Zur Bildergalerie Ob diese Tour von Michaela und Marianne als grandioser Saisonabschluss gedacht war ist nicht bekannt. Aber die Bilder dieses traumhaften Frülingstages im Schnee machen einfach Lust auf den nächsten Winter. Die beiden machen sich vom der Eng aus auf den Weg ins Hochglückkar und scheinen mit der Sonne am tiefblauen Himmel um die Wetter zu strahlen. Abwechslungsreich ist die Tour auch. Vom Tal aus wird der Weg steil, steiler, am steilsten und die Ski werden abgeschnallt. Der Blick aus dem steilen Kar führt sozusagen vom Winter oben in den Frühling unten.

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Fasching im Schmirntal 24.02. - 28.02.2006
Zur Bildergalerie Und wieder sind wir bei Monika und Sepp Lutz auf dem Gatterhof im Schmirntal. Und wieder einmal wird uns neben Skitourenmöglichkeiten eine ganze Menge geboten. Es gibt was zu feiern: Birgits 40. Geburtstag. Und nach dem letztjährigen "Brotbackkurs" erhalten wir eine Lehrstunde im Käsen. Zusammen mit dem frischgebackenen Brot wird Käse, Speck und Wurst, Milch, Marmelade und Honig aus der hauseigenen Produktion gleich wieder allabendlich und zum Frühstück mit Genuss verputzt. Lutzens Nachbar Anderl von der örtlichen Bergrettung zeigt uns seine spannenden Bergbilder, macht so manchem den Mund wässrig auf Bergtouren (da lockt nicht nur der Olperer!) und begleitet uns sogar auf ein paar Skitouren. Veronika begeistert sich für das Langlaufen und im Gegenzug versucht sich Freundin Sarah im Alpinskifahren. Und weil das noch nicht genug ist werden auch noch Schlitten von Monika ausgeborgt und zur "Kalten Herberge" hochgeschleppt zur Rodeltour. Und nicht zuletzt genossen wir die netten Abende in Gesellschaft von Monika und Sepp.
Mit dabei im Schmirntal heuer: Hans, Uschi, Veronika, Manfred, Michi, Anja, Stefan, Birgit, Sonja, Christine und als Gäste Sarah, Renate und Uli .
Als Tourenziele haben sich Michi und Hans den Blaser 2340 und den Grubenkopf 2.337 m ausgesucht. Die beiden waren schon ein paar Tage vorher angereist. Niedere Warte ca. 2.300 m, Ottenspitze 2.179 m, Sumpfkopf ca. 2.000 m und Rauher Kopf 2.100 m waren die Ziele an den folgenden Tagen.


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Rodeltour am Wallberg (1.722 m) 12.02.2006
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Ein Wander- und Rodeltour ist heute geplant. Und dafür hat Petrus das schönste Wetter bereitgehalten. Sonne und beste Rodelverhältnisse machen den Tag zu einem Erlebnis und der Spaß kommt auch nicht zu kurz wenn die Waxensteiner Rodelhelden unterwegs sind. Heute sind es Theo, Hans, Manfred, Dieter, Veronika und Lukas.




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Skitouren in den Kitzbühler und Tuxer Alpen 28./29.01.2006
Zur Bildergalerie Von der Waxensteiner Hütte aus geht es dieses Wochenende los auf Skitour. Am Samstag ist das Ziel Großer Beil, 2.309 m, in den Kitzbüler Alpen. Und weil die Waxensteiner selten "nur" auf einen Gipfel gehen wird auch die Breiteckspitze, 1.868 m und der Hengstkogel, 1.803 m erklommen.
Auf den Weg gemacht haben sich hier Christine, Birgit, Hans, Theo, Dieter und Peter.
Am Sonntag geht es von der Waxi-Hütte in Richtung Hochfügen und von dort aus zum Großen und Kleinen Gamsstein, 2.142 m und 1.924 m, in den Tuxer Alpen. Mit von der Partie sind Hans, Marianne, Ulrike, Birgit und Christine.
Leider fand sich kein "Fotograf" auf dieser Tour.

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Winterwanderung auf den Zwiesel (1.348 m) 22.01.2006
Zur Bildergalerie Das Wetter ist heute nicht gerade traumhaft. Es ist nicht kalt, aber es schneit. Statt einer Skitour gibt es heute eine kleine Winterwanderung auf den Zwiesel, der "große" Nachbar vom Blomberg. Wir (Arnd, Dieter, Manfred, Sonja) starten vom Parkplatz an der Blomberg-Bahn und wander auf der Forststraße rechtsrum um den Blomberg zum Zwiesel. Der Forstweg ist gut gerämt, der Weg zum Zwiesel aber tiefverschneit. Schön, nur eine Spur führt über die frische Schneedecke. Am Gipfel angekommen gibt es nichts zu sehen. Nur eine einheitliche weiße Wattewolke um uns rum. Und wir als bunte Flecken mittendrin. Keine Aussicht, aber ein wunderbarer, entspannender Wintertag mit jeder Menge Spaß.

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Skitour zum Fellhorn (1.765 m) im Chiemgau 14.01.2006
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Sonja

Heute geht es mal etwas weiter östlich als sonst - in die Chiemgauer. Unser Ziel ist heute das Fellhorn. Vom Parkplatz Seegatterln (764 m) tappen wir los, bei ziemlich zapfingen Minustemperaturen. Mit dabei sind Angela, Birgit, Hans, Michaela, Ralf, Rolf, Sonja und Walter. Über einen Forstweg geht es durch den Wald zur Nattersbergalm in die wir bei der Abfahrt noch einkehren wollen. Handtellergroße Raureifgebilde begleiten unseren Weg durch die schattigen Abschnitte. Kurzes Aufwärmen in den ersten Sonnenstrahlen an der Nattersbergalm und weiter geht es durch den Wald zum weiten Almgelände der Hemmersuppenalm. Kleine Trinkpause, ein bisschen Sonne tanken und die Aussicht genießen. Jetzt müssen wir die Alm nach links bergan verlassen. Wieder in den Schatten, noch einmal die Zähne zusammenbeissen. Das Gelände wird kurz darauf wieder flacher, aber dafür der Weg umso schmaler, zieht sich schmal durch Wald am Hang entlang. Wieder erreichen wir Almgelände, recht zweigt der Weg zum Eggenalmkogel ab, wir halten uns weiter links. Nach wenigen Metern Aufstieg taucht knapp unter uns das Straubinger Haus auf. Von hier können wir bereits einen herrlichen Ausblick auf den Wilden Kaiser genießen. Der Weg zum Gipfel zieht sich nach einem nicht zu langem, etwas steileren Stück relativ flach Buckel für Buckel dahin. Bei jedem Gupf erwartet man dahinter den Gipfel zu finden. Das täuscht uns ein paar Mal. Letztendlich kommt dann doch das heißersehnte Ziel. Nach einer ausgiebigen Gipfelrast mit traumhaftem Ausblick machen wir uns an die Abfahrt. Die wird an der Hemmersuppenalm etwas "gebremst", wir müssen etwas schieben und im V-Schritt ein paar Meter bergan tapsen. Danach geht es wieder zügiger weiter. Wir halten noch einmal an der Nattersbergalm zum Einkehrschwung.

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Eisklettern am Jochberg (1.567 m) - von Holger Ingerfeld 16.01.2006
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Holger

2005 haben Stephan Drexler und ich es schon einmal probiert, am schottischen Ben Navis von Oberbayern. Das war am linken Gully. Ganz vorsichtig, hüfthoch lag der Schnee. Eine Mordswühlerei bis zum Einstieg mit über zwei Stunden. Aber es hatte zu wenig Eis und wir drehen wieder um - respektvoll und "hosenvoll".
Am 16.01.2006, bei Traumwetter und weit weniger Schnee, eisigen Temperaturen und präparierten Hosen versuchen wir es noch einmal. Um 7:00 Uhr gehen wir vom Parkplatz los und nach gut einer Stunde am Einstieg zum Zentralpfeiler rödeln wir an. Vor uns liegen 500 m Eis- und Felspassagen.
Das erste Stück hin zur Schlüsselstelle ist relativ leicht, der Schnee einigermaßen fest. Dann sehen wir die Eiskerze vor uns, 90 Grad senkrechtes Eis, ca. 15 m hoch. Bis dorthin sind wir fliegend gegangen, aber ich bin sehr froh, dass mich Stephan ins Seil nimmt um den letzten Wulst zu überwinden. Alle Achtung, ein Felswulst mit dünner Eisauflage. Freiwillig wäre ich das nicht frei gegangen.
Recht froh sind wir am Stand auch nicht. Nach einem 3m-Sturz von der Kerze in (gottseidank) weichen Schnee und komischen Knackgeräuschen weichen wir der Kerze nach rechts in den "Lätschchen-Stand" aus. Stephan führt eine haarige Seillänge über eine schräge Platte mit Schnee und "Eisüberguss". Danach bekomme ich es mit einer 85-Grad-Eis zu tun. Die ist zwar nur 10 m hoch, aber dafür ist dort eher mageres Eis und am Ende lockerer Schnee. Nachdem ich mich von diesem Locker-Schnee-Schock erholt habe klettere ich, vorsichtig balancierend, zentimeterweise hoch und grabe mich durch den Schnee. Ich grabe und grabe bis ich überraschenderweise eine Felssanduhr finde - die gibt einen sehr guten Sicherungspunkt her. Stephan meint hinterher, das sei bis jetzt das Härteste für ihn gewesen, auf diesem Spielfeld des Bergsports. Recht entspannend geht es danach in wilder Wühlerei ca. 80 m weiter nach oben.
Die Krönung unserer Kraxelei ist eine felsige Plattenquerung mit anschließendem Riss. Der ist äußerst friendfreundlich und schont deshalb unsere "Windeln".
Am Ende meiner folgenden Seillänge blinzle ich zum ersten Mal heute in die Sonne, nach sieben Stunden "Schattendasein". Strahlend blauer Himmel, schneereifüberzogene Felsen und Latschen, eine super Fernsicht und Aussicht über den Walchensee. Plötzlich ein dumpfes Pflop und ein faustgroßer, ausgetauter Stein treibt uns schnell weiter nach oben.
Zum Schluss folgt eine schneegefüllte Rinne die ca. 150 m rechts vom Gipfelkreuz am Jochbergrücken endet. Zwei Meter vorm Ende der Tour blicke ich in das verdutzte Gesicht eines Kreuther Schneeschuhgehers der uns gratuliert und den Weg nach unten weist.

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"Babyskitour" am Tegernsee 12.01.2006
Zur Bildergalerie Marie Sophies erste Skitour.
"Bewegung tut Not" meint die Jungfamilie. Töchterchen Marie Sophie wird dick eingemummt und schon geht es auf zur ersten "Skitour" - auf dem Forstweg zur Galaunalm unterhalb des Riedersteiner Kircherls am Tegernsee.

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Klettertour "Hinterer Goinger Halt" im Wilden Kaiser 08.01.2006
Zur Bildergalerie Bilder: Holger

Winterklettertour im Wilden Kaiser mit Holger
Ein traumhafter Wintertag treibt unseren Klettermaxe Holger und seinen Seilpartner Stephan wieder in den Wilden Kaiser.
Leider müssen er und sein Kletterpartner die Tour abbrechen, es liegt einfach zu viel Schnee.

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Skitour auf die Scheinbergspitze (1.926 m) im Graswangtal 06.01.2006
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Sonja

Die erste "offizielle" Skitour 2006 führt uns auf die Scheinbergspitze. Mit dabei sind heute Birgit, Christine, Hans, Maria, Marianne, Michaela, Norbert, Rosemarie, Sonja, Theo und Walter. Wolkenloser, blauer Himmel und grimmige Kälte erwarten uns am Parkplatz kurz hinter Schloß Linderhof. Rosi kämpft bei der Kälte von Anfang an mit einem losen Fell und wird unterwegs mit Klettbändern und Tape "verarztet". Nein, nicht Rosi - das Fell! Leider zieht leichte Bewölkung auf und lässt uns am Gipfelhang frieren. Die Abfahrt ist aber dann (auch durch den Wald) wegen des herrlichen Pulverschnees ein rechter Spaß bei dem uns wieder richtig warm wird!

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Klettertour "Rittlerkante" im Wilden Kaiser 22.10.2005
Zur Bildergalerie Bilder: Holger

Herbstliche Klettertour im Wilden Kaiser mit Holger und Kletterpartner Stephan.

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Bergtouren rund ums Pfitscherjoch 12. - 14.08.2005
Zur Bildergalerie Bilder: Manfred, Arnd
Text: Arnd

Freitag Abend treffen sie sich in Zellberg. Maria, Birgit, Marianne, Dieter, Manfred und Arnd hören den Wetterbericht für das Wochenende. Die Aussichten sind sehr gemischt. Deshalb werden die Wecker für Samstag erst mal auf "sehr früh" gestellt. Am Samstag Fahrt zum Parkplatz am Schlegeis-Stausee (1.780 m). Material zusammen packen – wie geht das noch mit dem Pickel am Rucksack? Es entsteht Irritation über Birgits neue Leichtschuhe – die haben Löcher! Drei Stunden später beziehen wir unser Quartier im Pfitscherjochhaus (2.276 m) und entledigen uns des unnötigen Rucksackinhaltes. mit den leichten Rucksäcken ist das Ziel für heute die Rotbachspitze (2.895 m). Nach knapp zwei Stunden erreichen wir den Gipfel und genießen den Blick ins... Nichts. Nebel ist aufgezogen und beschränkt die Sichtweite auf maximal zehn Meter. Der Abstieg dauert scheinbar ewig und wir sehen das Pfitscherjochhaus erst, als es fünf Zentimeter vor unseren Nasen im Nebel auftaucht. Gute Aussichten für die Tour auf den Schrammacher!
Das Wetter verspricht für Sonntag nichts Gutes, wir lassen also den Hüttenabend laaaange ausklingen. Einige Flaschen Rotwein später ist alles gut und unsere Ziele für Sonntag beschränken sich auf den Wunsch, dass die Kopfschmerzen nicht zu groß sind.
... und schon ist Sonntag. Langsam nimmt die Welt Gestalt an und erste Blicke Richtung Schrammacher und in unser Inneres sagen uns: Wir gehen zum Kraxentrager. Viele Serpentinen später stehen wir kurz vor der Europahütte und der Entscheidung, direkt dorthin oder erst auf den Kraxentrager zu gehen. Die Gruppe spaltet sich: Zwei gehen direkt zur Hütte, der Rest Richtung Kraxentrager. Ab 2.600 m wird das Wetter so grausam, dass einer sich entscheidet, kurz vor dem Gipfel ebenfalls zur Europahütte abzusteigen. Toll, der Kachelofen dort! Nachdem sich die ganze Gruppe wieder in der Europahütte zusammengefunden hat, geht es zurück zum Pfitscherjochhaus. Dieser Abstieg artet zur Flucht vor dem Gewitter aus, die wir knapp für uns entscheiden. Nun folgt ein langes Warten auf der Hütte, dass das Gewitter abzieht. Endlich Abstieg. Und endlich auch der Grund für die Löcher in Birgits Schuhen: Während des gesamten Abstiegs regnet es kalt und bei allen sammelt sich das Wasser in den Schuhen – außer bei Birgit. Ich glaube, das hat sich Birgit bei den Schiffen abgeschaut, bei denen auch Löcher in der Seite das Wasser von Deck ablaufen lassen.
Mitdenkende Waxensteiner haben auf der Hütte die Öfen vorbereitet, so dass wir es innerhalb von wenigen Minuten warm hatten. Der Wäscheständer wurde vom Balkon in die Küche geschmuggelt und unsere nasse Kleidung getrocknet. Pasta und Sauce werden zubereitet und verschlungen.
Am Sonntag Mittag sind die Klamotten trocken und wir konnten die Heimfahrt nach München antreten. Resümee: Schrammacher – du stehst auch nächstes Jahr noch da!

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Hochtourentage im Ötztal 30.06. - 03.07.2005
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Rolf

Die Euphorie war groß, was hatten wir uns nicht alles vorgenommen: Eiswände, Überschreitungen, mindestens zwei Gipfel pro Tag! Die Realität aber war eine andere, das Wetter hat nicht richtig mitgespielt. Während Uschi, Christine, Hans und Fritz am Donnerstag noch eine Eistour bei mehr oder weniger günstigen Verhältnissen durchführen konnten, mussten wir für Freitag und Samstag umplanen. Immerhin statteten wir am Samstag Ötzi einen Besuch am Hauslabjoch ab (einige Unerbittliche haben noch den Hauslabkogel mitgenommen). Alle Hoffnung konzentrierte sich daher auf den Sonntag, da hier gutes Wetter angesagt war. Und so kam es dann auch: Grandiose Verhältnisse, kilometerweite Fernsicht! Über den Marzellkamm stiegen wir zum Similaun (3.606 m) auf. Eine ausführliche Gipfelrast tröstete über die Tatsache hinweg, dass uns noch der Talabstieg nach Vent mit 1.700 Höhenmetern sowie die Rückfahrt in Richtung München bevorstand.

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Spaltenbergungskurs im Stubai 12.03. - 14.03.2005
Zur Bildergalerie Dass die Waxensteiner alles andere als alpine Draufgänger sind, zeigt sich daran, dass in regelmäßigen Zeitabständen Kurse veranstaltet werden. Nach einem Lawinenlehrgang im Jahr 2004 stand dieses Mal ein Spaltenbergungskurs auf der Tagesordnung. Unter der Leitung von Chris Semmel, einem Bergführer des DAV, fanden sich zwölf Waxensteiner auf der Franz-Senn-Hütte im Stubai zusammen um ihr Wissen und vor allem auch die Praxis aufzufrischen.
Hand aufs Herz: wer kennt schon alle Knoten im Detail, oder wer beherrscht die lose Rolle? In der Theorie hört sich vieles immer ganz einfach an. Die Probleme fangen dann mit der Praxis an. Sicher, in drei Tagen kann man nicht die ganze Bandbreite abdecken. Daher standen folgende Punkte im Vordergund:
  • Knotentechnik
  • Anseiltechnik
  • Anseilabstände
  • Mannschaftszug und Lose Rolle
  • Selbstrettung mit Prusik- und Gardatechnik
Die Anwendung dieser Techniken in der Praxis ist das eine, mindestens ebenso wichtig war aber auch das Loslassen von bisherigen Meinungen ("Das haben wir immer schon so gemacht!"). Hierzu hat wesentlich die Tatsache beigetragen, dass Chris Semmel im Sicherheitskreis des DAV tätig ist und uns daher den ein oder anderen Zahn gezogen hat......

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Skitourenwoche Zederhaus / Lungau 23.02. - 27.02.2005
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Johannes

Eigentlich stand das Gsieser Tal in Südtirol auf dem Programm, aber der schneearme Winter in den Südalpen machte auch für die Waxis keine Ausnahme. Also umdisponieren... Uschi schlug dann das Zederhaustal mit seinem gleichnamigen Hauptort südlich der Radstädter Tauern vor, eine von den Waxensteinern bisher noch arg vernachlässigte Tourenregion. Leider war gerade Uschi dann aufgrund einer Grippe nicht mit von der Partie.
Nach einer erstaunlich kurzen Anreise - die durchgehende Autobahnverbindung bringt das Bundesland Salzburg in wenn nicht schon greifbare, dann zumindest "fahrbare" Nähe - stand am Mittwoch die erste Eingehtour auf dem Programm. Strahlend blauer Himmel und reichlich Neuschnee führten uns in ein Wintermärchen. Von Mühlbach (1.376 m) aus führte die Tour gemütlich am Nahenfelder Bach durch tief verschneiten Bergwald hinauf. Mit jedem gewonnenen Höhenmeter wuchs die Schneedecke und die sich oberhalb der Lechner Alm weitenden Hänge präsentierten sich in makellosem Weiß. Immer steiler und mühsamer wurde die Spurarbeit bis hinauf in die Scharte zwischen Plankowitz-Spitze und Barleitenkopf (ca. 2.400 m). Da mittlerweile Wolken die Sicht drastisch verschlechtert hatten, wurde das nächste Sichtfenster für die rauschende Tiefschneeabfahrt talwärts genutzt.
Der nächste Morgen präsentiert sich wiederum wolkenlos. Am vorangegangenem Abend war bei einem Bier noch der Kirchenwirt befragt worden - selber passionierter Tourengänger und immer für einen wertvollen Tipp, bei jeder Wetter - und Schneelage, wie es scheint - gut. Das größte Tourengebiet des Zederhaustales präsentiert sich unmittelbar nördlich des Südportals des Tauerntunnels, der sog. Großkessel. Hier standen am zweiten Tag Labspitze (2.222 m) und Aignerhöhe (2.105 m) auf dem Programm. Robert und Johannes versuchten sich noch an der arg verblasenen Zwillingwand (2.518 m), mehr als der Vorgipfel und eine Tastfahrt zwischen (und über) Steine war aber nicht drin. Dafür entschädigten traumhafte 500 Höhenmeter Idealhänge vom zweiten Tagesgipfel, der Aignerhöhe.
Der dritte Tag lockte bei wiederum herrlichem Wetter zu einer Tour in die "Hölle". Über enge Waldwege (eine Herausforderung für Kurzschwungaspiranten) und durch lichten Hochwald war bald offenes Gelände erreicht. Hier trennten sich die Wege. Robert und Johannes spurten durch die Hölle weiter Richtung Felskarspitze (2.506 m), der Rest entschied sich für einen Abstecher Richtung Gröbnitzen (und sollten heute seine Erfahrung mit abgeblasenen Hängen machen). Roberts alpinistische Ambitionen führten von der Felskarspitze noch zu Fuß auf das Weißeck, mit 2.711 m Hauptgipfel der Radstädter Tauern.
Am Samstag fiel die Entscheidung auf die Balon Spitze. Durch ein enges Tal steil auf noch engeren Forstwegen aufwärts öffnete sich auf ca. 1.800 m das Gelände und gab die Sicht frei auf die zum Gipfel ansteigenden Idealhänge. Bei 2.485 m war der höchste Punkt erreicht und die Möglichkeit dem engen Bachtal südlich über die Messner Alm herausquerend auszuweichen und über Forstwege gemütlich zu unserer Ferienwohnung abzufahren, ließ die Mehrzahl der Gruppe die Abfahrt doch sichtlich beruhigter angehen. Die "Abkürzung" durch steilen aber lichten Hochwald talwärts war dann doch nicht so nach "jederfraus" Geschmack...
Die für Sonntag angesagte Schlechtwetterfront trieb fünf der sieben Skitourengeher dann frühzeitig nach Hause, Robert und Johannes konnten sich mit der Plankowitz-Spitze (2.412 m) und dem Barleitenkopf (2.428 m) noch mal richtig verausgaben.
Alles in allem eine tolle Touren(halb)woche mit viel Sonne und tollem Schnee. Und bei über 40 Skitouren in der näheren Umgebung war dies sicher nicht das letzte mal dass sich die Waxis in den Lungau begeben haben. Und dazu ist die Region noch nicht ganz so überlaufen - selbst am Wochenende hielt sich die Anzahl an Tourengeher in Grenzen. Bei der Suche nach einer netten Ferienwohnung kann man unser Quartier bei der Familie Gfrerer wärmstens weiterempfehlen.

Hier noch die Adresse für alle Folgetouren.

Andi u. Marianne Gfrerer
Anger 114
A-5584 Zederhaus
Fax / Tel.: ++43/6478/207
www.sbg.at/ferienwohnung.gfrerer/Deutsch/Alles.htm

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Skitourentage im Schmirn- und Obernbergtal 29.01. - 01.02.2005
Zur Bildergalerie Auch dieses Jahr hat es die Waxensteiner wieder ins Schmirntal verschlagen. Warum gerade dort hin? Die Brenner-Region eignet sich besonders gut für Skitouren. Im Obernbergtal beispielsweise lassen sich Touren durchführen, die im Allgemeinen als lawinensicher gelten - weite Hänge mit nicht allzu großer Steigung. Die Wahl der Unterkunft fiel nicht schwer. Der Gatterer Hof in Schmirn hat es uns schon seit einigen Jahren angetan. Es sind nicht nur die freundlichen Gastgeber Monika und Sepp Lutz, nein, es sind gewisse Infrastrukturfragen, die im Gatterer Hof besonders gut gelöst sind: Produkte aus eigener Erzeugung und hoher Qualität, als da wären Fleisch, Wurst, Käse, Brot, Butter, Honig, Marmeladen.... Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Wer mehr über den Gatterer Hof erfahren möchte, dem sei folgender Link empfohlen:
http://wipptal.net/gatterer

Die Schneeverhältnisse waren in den ersten Tagen eher bescheiden. Zwar schien die Sonne, starke Verfrachtungen und eisige Temperaturen aber luden nicht gerade zu einer ausgiebigen Gipfelrast ein. Folgende Touren wurden dennoch durchgeführt: Leithener Berg (2.340 m) und der Hohe Lorenzenberg (2.330 m) im Obernbergtal sowie die Vennspitze (2.390 m) am Brenner. Ab Dienstag ging dann nichts mehr. Starker Schneefall machte weitere Touren unmöglich. Langweilig wurde es trotzdem nicht.

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Hirschberg (1.668 m) 22.01.2005
Zur Bildergalerie Skitour auf den Hirschberg bei Tegernsee

Auf zum Münchener Hausberg, dem Klassiker unter den Eingehtouren.

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Eine bunte Woche mit den Waxensteinern 10. - 18.07.2004
Zur Bildergalerie Touren zwischen Gardasee und Brenner...

Aufgrund ungünstiger Wetterverhältnisse musste die zunächst in der Südl. Venedigergruppe geplante Hochtourenwoche abgesagt werden. Waxensteiner sind allerdings für Ihre Flexibilität bekannt. Ist das Wetter schlecht, fährt man einfach dorthin, wo es wieder gut ist. Die Wahl fiel daher auf den Gardasee. Die Berge sind mit 2.200 m vergleichsweise niedrig. Wenn man allerdings die Ausgangshöhe von 73 m bedenkt, kommen doch schnell einige Höhenmeter zusammen. Nach einigen Tagen jedoch - das Wetter wurde besser - zog es uns dann doch wieder in höhere Lagen. Mit dem Hochfeiler, 3.509 m, standen wir immerhin auf dem höchsten Berg der Zillertaler. Ein Biwak am Lichtsee im Obernbergtal schließlich rundete die Woche ab.

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Geigelstein (1.808 m) 13.03.2004
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Arnd

Ein Waxi-Großaufgebot startet zu einer Skitour auf den Geigetlstein: Hans, Michi, Marianne, Arnd, Walter, Michaela, Sonja, Rolf, Theo und Manfred.
Die Schneeverhältnisse sind sehr gut und eine traumhafte Fernsicht belohnt die Aufstiegsmühen. Am Gipfel angekommen überrascht Michaela mit einer großartigen Neuigkeit: sie erwartet im Herbst ein Baby!
Die Abfahrt wird gemütlich unterbrochen: die strahlende Sonne lädt ein zum Verweilen auf der Terrasse der Priener Hütte.

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Seekarkreuz (1.601 m) und Schönberg (1.621 m), Isarwinkel 05.03.2004
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Hirschberg (1.668 m), Tegernseer Berge 28.02.2004
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Eine fast schon traditionelle Hochwintertour. Mit dabei sind Uschi, Marianne, Bernd, Peter, Arnd und ein paar Gäste.
Die Schnee- und Wetterverhältnisse sind heute ausgezeichnet. Vom Parkplatz am Skilift in Scharling geht es entlang der frisch präparierte, noch unberührte Piste über die Rauheckalm zum Gipfel.

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Galtjoch (2.109 m), Lechtaler Alpen 21.02.2004
Zur Bildergalerie Text und Bilder: Arnd

Ein seltenes, aber nicht ganz unbekanntes Phänomen "färbt" diesen Tag: ein Wüsten sturm trägt Sand von Afrika bis nach Mitteleuropa. Die sandschwangere Bewölkung setzt diesem Tag die rosarote Brille auf. Der Farbstich der Bilder ist absolut authentisch und nicht die Kamera kaputt! Das Farbspektakel schreckt aber doch keine Waxensteiner ab und Uschi, Bernd, Arnd, Walter und ein paar Freunde steigen dem schönen Galtjoch auf das Haupt.

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Hochplatte (1.813 m) 14.02.2004
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Eine der ersten Skitouren in diesem Jahr. Die Hochplatte gehört einfach zum Standardrepertoire der Waxensteiner. Mäßige Verhältnisse beim Aufstieg - dafür aber herrliche Eindrücke am Gifpel.

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